„Victory Condition“ am Schauspiel Frankfurt

Eine Frau und ein Mann, beide elegant gekleidet, stehen nebeneinander, sich zugewandt.
(Photo: (c) Robert Schittko)
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Mi­ri­am Schi­weck aus dem Stu­dio­jahr Schau­spiel spielt am Schau­spiel Frank­furt.

»Ich wünsche mir so sehr, auf deiner Seite zu stehen.«Aus „Victory Condition“ von Chris Thorpe

Ein Scharf­schüt­ze zielt aus dem Hin­ter­halt auf eine De­mons­tran­tin. Eine Frau fin­det sich wäh­rend­des­sen als ein­zig be­weg­li­cher Punkt in ei­ner in ra­sen­dem Still­stand ein­ge­fro­re­nen Rea­li­tät wie­der. Zwei Ge­dan­ken­strö­me im Stru­del ei­ner aus den Fu­gen ge­ra­te­nen Welt. Der bri­ti­sche Au­tor Chris Thor­pe hat mit »Vic­to­ry Con­di­ti­on« ein nach­denk­li­ches und poe­ti­sches Stück über die Kom­ple­xi­tät und den Schre­cken der Ge­gen­wart ge­schrie­ben. Die Re­gis­seu­rin He­le­na Jack­son ver­webt die bei­den Mo­no­lo­ge in ih­rer In­sze­nie­rung zu ei­nem rausch­haf­ten Er­zähl­fluss.

In Folie verpackte Blumen stehen in einer Vase, dahinter sitzt ein Mann im Anzug.
(Foto: (c) Schauspiel Frankfurt)

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