Musik Monat Mai
20. Frankfurter Musiktage für Schulen vom 1. bis zum 31. Mai 2026
Die Musikinstitutionen Frankfurts haben sich wieder gemeinsam mit der Stiftung der Frankfurter Sparkasse und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen dem Ziel verschrieben, jedem Kind ein jährliches Musikerlebnis zu ermöglichen – LIVE! Deshalb sind auch in diesem Jahr Frankfurter Schüler*innen aller Jahrgangsstufen eingeladen, im Rahmen des 20. Musik Monat Mai! Musik zu erleben und selbst musikalisch aktiv zu werden.
Und es gibt etwas zu feiern: Wir blicken im Jubiläumsjahr 2026 zurück auf 20 Jahre voller musikalischer Freude, Engagement und wunderbarer Begegnungen von Schüler*innen und Lehrkräften mit den Musiker*innen der Frankfurter Musikinstitutionen.
So funktioniert's
Im Musik Monat Mai! bieten die Frankfurter Musikinstitutionen vom 1. bis zum 31. Mai 2026 Projekte für Ihre Schule an.
Angesprochen werden Lehrkräfte im Bereich Musik, selbstverständlich auch fachfremd unterrichtend, aber auch Lehrkräfte anderer Fächer, denn Musik und Musikinstrumente stehen nicht alleine in der Welt: Was wäre ein Musikinstrument ohne physikalische Prinzipien, ein Musiktheater ohne literarischen Bezug, die Elementare Musikerziehung ohne Bewegung, Sport oder Malerei, eine Messevertonung ohne Religion? Lassen Sie die Musik in Ihren Fach-Unterricht hinein!
Diese Aktionen stehen allen Schulen offen und bieten eine einmalige Möglichkeit, professionelle Musiker*innen persönlich zu erleben.
Die Teilnahme ist weitestgehend kostenfrei.
Anmeldefrist: 28. Februar 2026
Musik Monat Mai 2026
Mehr Musik in die Schule!
Musikalische Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil einer fundierten Bildung und – wie vielfach nachgewiesen – bedeutsam für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Mit dem „Musik Monat Mai! Frankfurter Musiktage für Schulen“ wollen wir, die Musikinstitutionen von Frankfurt am Main, zum wiederholten Mal ein Zeichen setzen für mehr Musik in der Schule.
Mehr Musik in die Schule!
Stellungnahme der Kooperationspartner des Musik Monat Mai. (Frankfurt, März 2015)













