Wiederaufführung „Penthesilea“ im April

Eine Frau liegt gekauert auf einer Schräge aus Holz, eine zweite Frau steht davor und spricht.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau kniet auf einem Podest aus Holz, stützt sich auf eine Hand und gestikuliert mit der zweiten Hand und spricht verzweifelt und wütend.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau steht im Licht mehrerer Scheinwerfer und redet leidenschaftlich (Bild ist schwarz-weiss).
Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau im Vordergrund spricht ernst, im unscharfen Hintergrund sitzt eine zweite Frau auf einem Podest aus Holz.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau steht mit beiden Händen vor dem Körper und spricht ernst.
Anna Bardavelidze in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau umarmt eine zweite Frau eng von hinten, beide schauen ernst und verzweifelt.
Nina Plagens und Anna Bardavelidze in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau steht im Licht mehrerer Scheinwerfer und spricht, rechts neben ihr eine Schräge aus Holz.
Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau  steht vor hellem Scheinwerferlicht, rechts daneben sitzt eine zweite Frau auf der Kante auf einem Holzpodest und blickt nachdenklich nach unten.
Nina Plagens und Anna Bardavelidze in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau sitzt auf einer Schräge aus Holz und schaut nachdenklich.
Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau im unscharfen Vordergrund spricht, rechts im Hintergrund lehnt eine zweite Frau an einem Holzpodest und hört zu.
Nina Plagens und Anna Bardavelidze in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Zwei Frauen stehend umarmen sich, sie sehen ernst aus, rechts neben ihnen eine Schräge aus Holz.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau sitzt auf der Kante auf einem Holzpodest und schaut nachdenklich nach unten.
Anna Bardavelidze in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau im Vordergrund blickt ernst, im unscharfen Hintergrund sitzt rechts eine zweite Frau auf einer Holzschräge.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
Eine Frau im Vordergrund steht mit beiden Händen vor dem Körper und spricht, im Hintergrund sitzt eine zweite Frau auf einer Holzschräge.
Anna Bardavelidze und Nina Plagens in "Penthesilea", Regie: Gil Hoz-Klemme(Photo: Marcel Raabe)
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Grau­sam, mit der Zer­flei­schung Achills, en­det die­se Ge­schich­te des Tro­ja­ni­schen Kriegs. Und nur we­ni­ge kön­nen da­von be­rich­ten. Prothoe, Pen­the­si­leas engs­te Ver­trau­te und Ge­lieb­te, muss mit die­ser Er­fah­rung, wenn die Hand­lung schon längst ab­ge­schlos­sen, das Stück schon längst be­en­det ist wei­ter le­ben und wei­ter tra­gen, was sich in je­nen Schlach­ten vor Tro­jas Mau­ern zu­trug: Ein letz­ter Bo­ten­be­richt.  

Im April fei­ert die „Pen­the­si­lea“ In­sze­nie­rung des Re­gie-Stu­die­ren­den Gil Hoz-Klem­me Wie­der­auf­füh­rung im LAB.

Vor­stel­lun­gen (WA): 22. und 23. April 2022, je­weils 20.00 Uhr

LAB 2
Frank­furt LAB
Schmidt­stra­ße 12
60326 Frank­furt am Main

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