"Die rote Zora und ihre Bande" am Stadttheater Gießen

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Noé­mie Ney spielt am Stadt­thea­ter Gie­ßen.

Der zwölf­jäh­ri­ge Bran­ko ist ganz al­lei­ne in der Welt. Sei­ne Mut­ter ist ge­stor­ben und er hat kein Zu­hau­se mehr. Nie­mand kann ihn bei sich auf­neh­men, weil sie alle zu arm sind, um noch ein Kind zu er­näh­ren. Sei­ne Groß­mutter weist ihn an der Tür ab und sagt ihm: Er soll Steh­len ler­nen, wenn er hung­rig ist. Ein frem­des Mäd­chen kommt dem ar­men Bran­ko un­ver­hofft zu Hil­fe. Sie heißt Zora und lebt mit ih­rer Ban­de auf ei­ner Burg.

Ge­mein­sam schla­gen sich die Kin­der durchs Le­ben. Sie ge­nie­ßen die Frei­heit und hal­ten auch in Hun­ger und Not fest zu­sam­men. Nichts kann ihre Freund­schaft er­schüt­tern. Doch dann ent­schlie­ßen sich die Men­schen in der Stadt dazu, dem wil­den Trei­ben der Ban­de ein Ende zu set­zen. Zora und ihre Ban­de sol­len hin­ter Git­ter. Doch die er­ge­ben sich nicht ohne Wi­der­stand.

Zwei Menschen schauen aus einem Haus und halten einen Banner.
(Foto: (c) Rolf K. Wegst)

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