Was machen eigentlich...

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...un­se­re Schau­spiel­ab­sol­vie­ren­den 2024? Im vier­ten und letz­ten Jahr ih­res Stu­di­ums be­rei­ten sich die Schau­spiel­stu­die­ren­den auf die be­ruf­li­che Zeit da­nach vor – sie be­schäf­ti­gen sich mit ver­schie­de­nen Bran­chen und Mög­lich­kei­ten, vom Fest­enga­ge­ment an Thea­tern bis zur Ar­beit in der Frei­en Sze­ne. Da­bei prä­sen­tie­ren sie sich vie­ler­orts bei Vor­spie­len, In­den­tant*in­nen­vor­spre­chen und Cas­tings. Zu wel­chen Büh­nen und Pro­duk­tio­nen hat das Stu­di­um und der Weg die neun Alum­ni die­sen Jah­res nach ih­rem Di­plom ge­führt?

Frau mit pinken Haaren und bunter Kleidung lächelt.
(Foto: (c) Alexander Gonschior)

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ist seit der Spielzeit 24/25 fest am Tübinger Zimmertheater engagiert und spielt dort in den Produktionen „Im Office“ (Regie: Isabella Sedlak) und ab Februar 2025 in „Muttertier“ (Regie: Magdalena Schönfeld).

Junge Frau im Badeanzug mit einem Eis.
(Foto: (c) ARD)

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arbeitet freischaffend für Theater, Film und Fernsehen und als Sprecherin. Derzeit ist sie außerdem als Gast am Schauspiel Frankfurt engagiert und wird im diesjährigen Familienstück zu Weihnachten „Ronja Räubertochter“ (Regie: Rüdiger Pape) auf der Bühne stehen.

Frau mit erhobenen Armen auf einem neongelben Boden mit Buchstaben.
(Foto: (c) Björn Klein)

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ist am Schauspiel Stuttgart engagiert und in den Inszenierungen „Sonne / Luft“ (Regie: FX Mayr), „Frau Yamamoto ist noch da“ (Regie: Jessica Glause) und ab Januar 2025 in „Im Ferienlager“ (Regie: Jessica Glause) zu sehen. Außerdem spielt sie im bald erscheinenden Frankfurter Tatort „Dunkelheit“.

Zwei Männer vor einem Auto inmitten von Gras und Blumen.
(Foto: (c) Jessica Schäfer)

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ist Teil des Ensembles am Schauspiel Frankfurt und spielt aktuell in den Inszenierungen „Phädra, in Flammen“ (Regie: Max Lindemann), „Ronja Räubertochter“ (Regie: Rüdiger Pape) und „Der Geizige“ (Regie: Mateja Koležnik). 2025 folgen für ihn die Premieren von „Ein Sommernachtstraum“ (Regie: Christina Tscharyiski) und „Solaris“ (Regie: Christian Friedel).

Frau sitzt in einem Auto mit nüchternem Blick und im Gesicht mit Blut bedeckt.
(Foto: (c) ARD)

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arbeitet freischaffend für Film- und Fernsehproduktionen u. a. „Tatort Frankfurt“ (zuletzt „Erbarmen. Zu spät“) und ist bald zu sehen im ZDF Spielfilm „Alles was blutet“. Außerdem ist sie als Gast am Theater Hagen für „Die Bremer Stadtmusikanten“ (Regie: Tobias Kramm) engagiert und als Sprecherin für Funk und Hörspiel tätig.

Junger Mann mit Brille sitzt und hält seine Knie mit den Händen umschlossen.
(Foto: (c) Arno Declair)

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ist seit der Spielzeit 24/25 am Volkstheater München fest engagiert und feierte bereits mit der Produktion „Lichtspiel“ (Premiere: Christian Stückl) Premiere. Ab Januar 2025 wird er zudem in „Caligula“ (Regie: Ran Chai Bar-zvi) auf der Bühne stehen.

Zwei Frauen, eine in aufwendigem blauen Kostüm.
(Foto: (c) Ilja Mess)

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ist seit der Spielzeit 24/25 am Stadttheater Konstanz engagiert und aktuell in der Inszenierung „Im Menschen muss alles herrlich sein“ in der Regie von Franziska Autzen. In dieser Spielzeit folgen für sie noch die Premieren von „Auf die Insel fertig los – Ein inklusives Theaterstück in Laut- und Gebärdensprache (Regie: Ulf Goerke) und „Tauben fliegen auf“ (Regie: Glen Hawkins).

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