Ge­gen die Ver­ein­ze­lung. Lie­der für ein fried­vol­les Mit­ein­an­der

Schauspiel

Premiere (UA), Produktion mit dem Studiojahr Schauspiel.

Helena Jackson, Szenische Einrichtung
Günther Lehr, Musikalische Einrichtung
Lina Vahsen & Doro Vene, Ausstattung
Julia Weinreich, Mentorin

Besetzung: Amaru Albancando, Abdul Aziz Al Khayat, Luise Ehl, Lenz Moretti, Toni Pitschmann, Philipp Alexej Voigtländer

Seit 2017 besteht eine Kooperation der HfMDK und dem Schauspiel Frankfurt. Im „Studiojahr Schauspiel“ sind die Studierenden des 3. Ausbildungsjahres für eine Spielzeit fest in die Arbeit des Theaters eingebunden.

Schauspiel Frankfurt, BoxNeue Mainzer Straße 17,60311 Frankfurt am Main Auf Karte anzeigen

Ge­gen die Ver­ein­ze­lung. Lie­der für ein fried­vol­les Mit­ein­an­der

Schauspiel

Premiere (UA), Produktion mit dem Studiojahr Schauspiel.

Helena Jackson, Szenische Einrichtung
Günther Lehr, Musikalische Einrichtung
Lina Vahsen & Doro Vene, Ausstattung
Julia Weinreich, Mentorin

Besetzung: Amaru Albancando, Abdul Aziz Al Khayat, Luise Ehl, Lenz Moretti, Toni Pitschmann, Philipp Alexej Voigtländer

Seit 2017 besteht eine Kooperation der HfMDK und dem Schauspiel Frankfurt. Im „Studiojahr Schauspiel“ sind die Studierenden des 3. Ausbildungsjahres für eine Spielzeit fest in die Arbeit des Theaters eingebunden.

Schauspiel Frankfurt, BoxNeue Mainzer Straße 17,60311 Frankfurt am Main Auf Karte anzeigen

Die ge­stal­te­ri­sche Ar­beit am Lied ist Teil der Aus­bil­dung des Stu­dio­jahrs und fin­det ih­ren Hö­he­punkt im dies­jäh­ri­gen Lie­der­pro­gramm »Ge­gen die Ver­ein­ze­lun­g«, zu dem die sechs Stu­die­ren­den herz­lich ein­la­den!

Sin­gend Ge­schich­ten er­zäh­len und dar­in glaub­haft sein – un­ter der mu­si­ka­li­schen Lei­tung von Gün­ter Lehr prä­sen­tie­ren die Stu­die­ren­den Lie­der-Ge­schich­ten von Bob Dyl­an über To­co­tro­nic und Ge­org Dan­zer bis zu Hil­de­gard Knef. Es sind Ge­schich­ten ge­gen die Käl­te der Ver­ein­ze­lung. Vie­les war für die Stu­die­ren­den im ver­gan­gen Jahr nicht mög­lich, was ge­ra­de für Schau­spiel­stu­die­ren­de un­ab­ding­bar ist: das Part­ner:in­nen-Spiel, die kör­per­li­che Nähe und das ge­mein­sa­me Sin­gen. Trotz di­gi­ta­ler Un­ter­rich­te und nur we­ni­ger di­rek­ter Kon­tak­te, ha­ben sie den­noch Wege »Ge­gen die Ver­ein­ze­lun­g« ge­fun­den. So er­zäh­len ihre Lie­der von Lie­be, dem un­be­ding­ten Wunsch nach Frei­heit und Ge­mein­schaft und fra­gen: Was kön­nen wir ge­gen die Ver­ein­ze­lung tun, um ge­mein­sam in fried­fer­ti­ges Han­deln zu kom­men? Wie kön­nen wir ver­meint­li­chen Ein­deu­tig­kei­ten ent­ge­gen­tre­ten, die die Welt in Schwarz und Weiß ein­tei­len, ge­walt­för­mig sind und Chan­cen ver­bau­en? Wie kann es uns ge­lin­gen, un­se­re Ge­sell­schaft als Ge­mein­schaft zu den­ken und ver­bun­den zu han­deln?