Die So­pra­nis­tin The­re­sa Bub sam­mel­te ers­te Ge­sangs­er­fah­rung in di­ver­sen Kin­der- und Schul­chö­ren, bis sie schließ­lich im Al­ter von 13 Jah­ren ihre ers­ten Ein­zel­stun­den in Ge­sang nahm.

Ab 2010 be­kam sie re­gel­mä­ßig Ge­sangs­un­ter­richt und nahm an di­ver­sen Meis­ter­kur­sen teil und er­hielt 2014 ei­nen zwei­ten Preis beim Bun­des­wett­be­werb „Ju­gend mu­si­ziert“. Zum Win­ter­se­mes­ter 2016/17 wur­de The­re­sa Bub an die Hoch­schu­le für Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst (HfMDK) Frank­furt auf­ge­nom­men, schloss 2021 ih­ren Ba­che­lor ab, 2024 ih­ren Mas­ter und stu­diert seit dem Win­ter­se­mes­ter 2023/24 im Kon­zert­ex­amen bei Pro­fes­sor Mi­chel­le Breedt.

2017 war The­re­sa Bub Sti­pen­dia­tin des Ri­chard Wag­ner Ver­ban­des e.V. Frank­furt und 2023 er­hielt sie ein Sti­pen­di­um der Gio­van­ni-Omo­deo-Stif­tung.

Seit 2020/21 ori­en­tiert sie sich stimm­lich in Rich­tung des ju­gend­lich-dra­ma­ti­schen So­pran­fa­ches, mit Rol­len wie Mařen­ka in Sme­ta­nas „Die Ver­kauf­te Braut“, Aga­the in We­bers „Der Frei­schütz“ und Drit­te Norn in Wag­ners „Göt­ter­däm­me­rung“.

Ers­te Be­ruf­li­che Er­fah­rung sam­mel­te The­re­sa Bub als Mut­ter in der Kin­der­opern-Pro­duk­ti­on von Hum­per­dincks „Hän­sel und Gre­tel“ der Burg­fest­spie­le Bad Vil­bel 2018, so­wie in klei­ne­ren Sze­ne­pro­jek­ten an der HfMDK. In der Spiel­zeit 2022/23 gas­tier­te sie in der Rol­le der Wis­sen­schaft­le­rin in Cris­to­fer Elghs „Va­le­rie‘s Voice“ am Stadt­thea­ter Gie­ßen.

Kon­zer­tant war The­re­sa Bub zu­letzt als So­lis­tin im Mo­zart-Re­qui­em in der Ka­tha­ri­nen­kir­che in Frank­furt und als En­gel im “Ewi­gen Evan­ge­li­um” von Leoš Janáček im Do­mi­ni­ka­ner­klos­ter zu er­le­ben.