
»Eine spannende Zeit, wenn man sie nicht selbst miterleben müsste. Zur Zeit beschäftigt mit Ayn Rand, Project 2025 und Vampiren.«Aktuelles
Jonathan B. Reuter, aufgewachsen in Erlangen, wo er auch ein Studium der Politikwissenschaft und Soziologie absolvierte. Seit 2020 studiert er Regie an der HfMDK Frankfurt.
In seiner Arbeit interessieren ihn Menschen, ihre Geschichten und Abgründe. Im Moment beschäftigt er sich mit Themen des Anthropozän und ist auf der Suche nach Wegen das Zeitgeschehen zu verstehen.
Im Studium entstanden u.a. Arbeiten zu Marie-Luise Fleißer („ich kann nicht sterben, ich muss schreiben“) und über Erinnerungskultur („Das ist nicht das Ende“). Im Kooperationsprojekt der HfMDK mit dem Saarländischen Staatstheater arbeitete er dramaturgisch bei den „Bakchen“ und führte Regie bei den „Büchner Variationen“.
Er war für den Retzhofer Dramapreis 2025 in der Kategorie Erwachsene nominiert.
Lebenslauf
Ausbildung, Stationen…
| seit 2020 | BA Regie HfMDK Frankfurt |
| 2019 | BA Politikwissenschaft / Soziologie FAU Erlangen-Nürnberg |
Produktionen, Inszenierungen, Publikationen…
| 2025 |
Werkraum junge Regie II: Büchner Variationen |
Sparte 4 Saarländisches Staatstheater |
| 2023 | Das ist nicht das Ende | Mousonturm |
| 2022 | "ich kann nicht sterben, ich muss schreiben" aus Texten von Marielouise Fleißer | Kleiner Saal HfMDK |







