Ingo de Haas

LehrauftragViolineFB1 Künstlerische Instrumentalausbildung

Ingo de Haas wur­de 1969 in Darm­stadt ge­bo­ren. Mit 7 Jah­ren be­gann er mit dem Violin­spiel. Sei­ne Aus­bil­dung er­hielt er u.a. bei K.-A. Herr­mann und Ulf Hoel­scher. Ein Sti­pen­di­um des Deut­schen Aka­de­mi­schen Aus­tausch­diens­tes DAAD führ­te ihn für ein Jahr an die Guild­hall School of Mu­sic &amp; Dra­ma in Lon­don, wo er sei­ne Stu­di­en bei Da­vid Ta­ke­no fort­setz­te.&nbsp;<br />
Be­reits 1984 war Ingo de Haas ers­ter Preis­trä­ger im Lan­des­wett­be­werb &quot;Ju­gend mu­si­ziert&quot;. 1992 be­kam er den &quot;För­der­preis der Eu­ro­päi­schen Wirt­schaft&quot; und war Sti­pen­di­at der Ri­chard-Wag­ner-Stif­tung.<br />Ne­ben sei­nen zahl­rei­chen so­lis­ti­schen Auf­trit­ten im In- und Aus­land (u.a. als So­list mit den Bre­mer Phil­har­mo­ni­kern), liegt ein wei­te­rer Schwer­punkt in der Kam­mer­mu­sik. Zu sei­nen re­nom­mier­ten Kam­mer­mu­sik­part­nern ge­hö­ren Ulf Hoel­scher eben­so wie das Me­nu­hin-Fes­ti­val-Pia­no-Quar­tett. Kon­zert­rei­sen führ­ten ihn durch fast ganz Eu­ro­pa, Süd­ame­ri­ka und Ja­pan. Rund­funk­auf­nah­men (u.a. eine Sen­dung mit Die­ter Hil­de­brandt) und CD-Auf­nah­men (u.a. mit Ulf Hoel­scher) er­gän­zen sei­ne künst­le­ri­sche Tä­tig­keit.&nbsp;<br />
Von 1994 - 99 war Ingo de Haas ers­ter Kon­zert­meis­ter am Staats­thea­ter Darm­stadt. Seit Au­gust 1999 ist er in glei­cher Funk­ti­on an der Oper Frank­furt/Main tä­tig. Im glei­chen Jahr hat er ei­nen Lehr­auf­trag an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst Frank­furt am Main er­hal­ten.