<p>Chris­ti­an Raff stu­dier­te Schul­mu­sik, Mu­sik­theo­rie, Ger­ma­nis­tik und Mu­sik­wis­sen­schaft an den Mu­sik­hoch­schu­len in Tros­sin­gen und Stutt­gart so­wie an den Uni­ver­sit&auml;ten in Stutt­gart, Hei­del­berg und T&uuml;bin­gen.&nbsp; Ab 1997 ar­bei­te­te er als Lehr­be­auf­trag­ter f&uuml;r Mu­sik­theo­rie an der Mu­sik­hoch­schu­le in Tros­sin­gen und ab 1999 zus&auml;tz­lich am mu­sik­wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tut der Uni­ver­sit&auml;t T&uuml;bin­gen. 2005 pro­mo­vier­te er dort mit ei­ner Ar­beit zu Ar­nold Sch&ouml;nbergs sog. frei ato­na­len Kom­po­si­tio­nen.&nbsp; 2005 er­hielt er auch ei­nen wei­te­ren Lehr­auf­trag f&uuml;r Mu­sik­theo­rie an der Hoch­schu­le f&uuml;r Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst in Stutt­gart. Ab 2008 nahm er als ex­ter­ner Ex­per­te an Pr&uuml;fun­gen der Schwei­zer Aka­de­mie f&uuml;r Mu­sik und Mu­sikp&auml;dago­gik teil. Mit dem SoSe 2014 ist er als Lehr­kraft f&uuml;r be­son­de­re Auf­ga­ben f&uuml;r das Fach Mu­sik­theo­rie an der HfMDK Frank­furt t&auml;tig.</p>