<p>Beat Fehl­mann hat ein um­fang­rei­ches Mu­sik­stu­di­um mit Ab­schl&uuml;ssen in den F&auml;chern Kla­ri­net­te, Di­ri­gie­ren und Kom­po­si­ti­on ab­sol­viert. Zu sei­nen Leh­rern z&auml;hlen un­ter an­de­ren Jo­han­nes Sch&ouml;ll­horn, Klaus Hu­ber und Ge­or­ges Aperghis. Be­reits seit sei­nem 18. Le­bens­jahr ist Beat Fehl­mann als Lei­ter von ver­schie­de­nen Or­ches­tern t&auml;tig. 1998 war er As­sis­tent von Heinz Hol­li­ger beim Col­le­gi­um No­vum Z&uuml;rich, seit­her wird er re­gelm&auml;&sz­lig;ig von an­de­ren En­sem­bles zu Gast­di­ri­ga­ten ein­ge­la­den.</p>
<p>Als Kom­po­nist er­hielt er f&uuml;r sein Or­ches­ter­werk &bdquo;mosa&iuml;que&ld­quo; den Kom­po­nis­ten­preis des G&ouml;ttin­ger Sym­pho­nie Or­ches­ters, so­wie 2002 ei­nen Bei­trag an das k&uuml;nst­le­ri­sche Schaf­fen des Aar­gau­er Ku­ra­to­ri­ums. Wei­ter ist er Mit­be­gr&uuml;nder der Kom­pa­nie &bdquo;ope­ra por­ta­bi­le&ld­quo;. Ein En­sem­ble wel­ches sich zum Ziel ge­setzt hat, die Gat­tung Kam­mer­oper neu zu be­le­ben und an un­ge­wohn­ten Or­ten zu pro­du­zie­ren.</p>
<p>In Zu­sam­men­ar­beit mit dem K&uuml;nst­ler­haus Bos­wil hat er das Pro­jekt &bdquo;Ju­gend kom­po­niert / young com­po­sers pro­ject&ld­quo; in­iti­iert. Als Kla­ri­net­tist ver­folg­te er &uuml;ber­wie­gend Pro­jek­te mit ex­pe­ri­men­tel­lem Cha­rak­ter. Ein fi­xer Be­stand­teil die­ser Ar­beit bil­de­te das Duo mit dem Schlag­zeu­ger Chris­ti­an Bu­cher. Da­ne­ben war er &uuml;ber 15 Jah­re p&auml;dago­gisch t&auml;tig und hat da­bei Er­fah­run­gen mit den un­ter­schied­lichs­ten Al­ters­stu­fen ge­sam­melt.</p>
<p>Seit meh­re­ren Jah­ren kon­zen­triert er sich &uuml;ber­wie­gend auf ad­mi­nis­tra­ti­ve T&auml;tig­kei­ten. Wich­tig f&uuml;r die­se Ent­wick­lung war eine Wei­ter­bil­dung zum Exe­cu­ti­ve Mas­ter in Arts Ad­mi­nis­tra­ti­on an der Uni­ver­sit&auml;t Z&uuml;rich. Nach Sta­tio­nen bei der Kam­mer­phil­har­mo­nie Graub&uuml;nden, der S&uuml;dwest­deut­sche Phil­har­mo­nie, ar­bei­tet Beat Fehl­mann seit 2018 als In­ten­dant f&uuml;r die Deut­sche Staats­phil­har­mo­nie Rhein­land-Pfalz.</p>