Aurélie Feucht

TheO, Regie, Schauspiel, Tanz, MA CoDERegie (Bachelor of Arts)
Aurélie Feucht uses the pronouns they/sie.
eine Frau mit kurzen braunen Locken steht an einer Wand gelehnt. Sie trägt ein grünes Top und graue Jeans. Die Sonne scheint in ihr Gesicht.
(Foto: Jessica Schäfer)

Vita

Au­ré­lie Feucht ist Re­gies­seu­rIn und Au­torIn. In der Spiel­zeit 2022/23 ar­bei­te­te Au­ré­lie als Re­gie­as­sis­tenz am Schloss­thea­ter Cel­le, wor­auf ab Herbst 2023 das Stu­di­um der Re­gie an der HfMDK Frank­furt folg­te. Seit 2024 ist Au­ré­lie Sti­pen­dia­tIn des Ernst Lud­wig Ehr­lich Sti­pen­di­um und wird im Men­to­rat von To­bi­as Herz­berg be­glei­tet. Au­ré­lies Ar­bei­ten krei­sen um die Ver­bin­dung vom Pri­va­ten mit dem Po­li­ti­schen, Fra­gen nach Iden­ti­tät, men­ta­ler Ge­sund­heit, Trau­ma und Zu­sam­men­halt. 2024 war Au­ré­lie Teil der Mas­ter­class von Ne­ca­ti Özi­ri am Ra­di­kal Jung Fes­ti­val in Mün­chen. Für das Plug&Play Fes­ti­val in Mainz ge­stal­te­te Au­ré­lie 2024 die künst­le­ri­schen Nach­ge­sprä­che mit und war 2026 Teil der Fes­ti­val­ju­ry. Im Stu­di­um ent­stan­den u.a. Ar­bei­ten am Saar­län­di­schen Staats­thea­ter Saar­brü­cken, in den Do­cu­men­ta Hal­len Kas­sel und im Frank­furt LAB. Im Ok­to­ber 2026 folgt die Ur­auf­füh­rung von Au­ré­lies Thea­ter­stück „Die Wurst­frau“ am Staats­thea­ter Wies­ba­den in Ei­gen­re­gie.

ein dunkler raum, an der Wand eine Textprojektion von Tomer Dotan-Dreyfuß. Davor sitzen zwei junge Frauen auf Sesseln und blicken auf den Laptop zwischen ihnen
Studienprojekt 3 - Krieg und Bilder: "Aber sonst alles "gut" soweit", Mit: Dascha Dumont, Hannah Lindner(Photo: Marvin Fuchs)
zwei junge Frauen sitzen auf Sesseln und blicken streng nach vorne
Studienprojekt 3 - Krieg und Bilder: "Aber sonst alles "gut" soweit", Mit: Dascha Dumont, Hannah Lindner(Photo: Marvin Fuchs)
Ein dunkler Raum. Auf die Wand ist ein Chatverlauf projiziert. Davor zwei junge Frauen, die nach vorne blicken
Studienprojekt 3 - Krieg und Bilder: "Aber sonst alles "gut" soweit", Mit: Dascha Dumont, Hannah Lindner(Photo: Marvin Fuchs)
Zwei Sessel rechts und links im Hintergrund. Dazwischen stehen sich zwei junge Frauen lächelnd gegenüber und halten sich an den Händen
Studienprojekt 3 - Krieg und Bilder: "Aber sonst alles "gut" soweit", Mit: Dascha Dumont, Hannah Lindner(Photo: Marvin Fuchs)
Eine junge Frau sitzt auf den Boden, die Knie an sich gezogen, der Blick in die Ferne, nur ein einzelner Lichtstrahlt auf ihr, sonst Dunkel
Studienprojekt 3 - Krieg und Bilder: "Aber sonst alles "gut" soweit", Mit: Dascha Dumont, Hannah Lindner(Photo: Marvin Fuchs)
eine junge Frau kniet vor einer Badewanne. Blaues Licht um sie.
Studienprojekt 2 - Büchner Variationen, am Saarländischen Staatstheater: "Mir selbst ein Traum", Mit: Anna Jörgens, Lea Ostrovskiy(Photo: Martin Kaufhold)
Eine verstört aussehende junge Frau sitzt auf dem Schoß einer Anderen, die besorgt guckt.
Studienprojekt 2 - Büchner Variationen, am Saarländischen Staatstheater: "Mir selbst ein Traum", Mit: Anna Jörgens, Lea Ostrovskiy(Photo: Martin Kaufhold)
Eine weiße Fliesenwand im Hintergrund. Davor eine Badewanne, an der eine junge Frau steht und in die rein guckt. Rechts eine andere Frau, die mit dem Rücken zur Kamera vor der Wand steht
Studienprojekt 2 - Büchner Variationen, am Saarländischen Staatstheater: "Mir selbst ein Traum", Mit: Anna Jörgens, Lea Ostrovskiy(Photo: Martin Kaufhold)
Eine weiße Fliesenwand, lila und orange beleuchtet. Eine junge Frau malt rechts mit grüner Farbe auf die Wand. Links liegt eine zweite Frau in einer Badewanne und blickt nach vorne.
Studienprojekt 2 - Büchner Variationen, am Saarländischen Staatstheater: "Mir selbst ein Traum", Mit: Anna Jörgens, Lea Ostrovskiy(Photo: Martin Kaufhold)
Zwei Gestalten in blauem Licht mit weißen Masken ohne Gesichter blicken nach vorne. Ihre Arme sind von ihnen abgespreizt und die Hände spreizen sich zu Krallen
Studienprojekt 2 - Büchner Variationen, am Saarländischen Staatstheater: "Mir selbst ein Traum", Mit: Anna Jörgens, Lea Ostrovskiy(Photo: Martin Kaufhold)
Vorschaubild des Videos
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ein dunkler Raum mit 4 Lautsprechern auf ständern in den 4 Ecken. Auf dem Boden Blätter und Äste. An der Wand viele Augen projiziert die dich anblicken
Plurale Festival 2025 Documenta Halle Kassel: "KaraKara" - Installation und Performance, Aurélie Feucht (Text & Regie), Daniela Kaiser (Video & Design), Philipp Langer (Malerei), Lara Pigorsch (Sound & Performance)(Photo: Vlada Shcholkina)
eine junge Frau in schwarz springt in die Luft hinter ihr eine Videoprojektion von ihr selbst im Wald
Plurale Festival 2025 Documenta Halle Kassel: "KaraKara" - Installation und Performance, Aurélie Feucht (Text & Regie), Daniela Kaiser (Video & Design), Philipp Langer (Malerei), Lara Pigorsch (Sound & Performance)(Photo: Vlada Shcholkina)
Eine dunkle Tafel auf der mit grüner Neonschrift ein Text über einen Raben steht
Plurale Festival 2025 Documenta Halle Kassel: "KaraKara" - Installation und Performance, Aurélie Feucht (Text & Regie), Daniela Kaiser (Video & Design), Philipp Langer (Malerei), Lara Pigorsch (Sound & Performance)(Photo: Vlada Shcholkina)
eine junge Frau in schwarz gekleidet mit pinkem Haar, mitten in der Bewegung. Die Fransen an ihrer Hose schwingen mit. Auf dem Boden Blätter und Äste
Plurale Festival 2025 Documenta Halle Kassel: "KaraKara" - Installation und Performance, Aurélie Feucht (Text & Regie), Daniela Kaiser (Video & Design), Philipp Langer (Malerei), Lara Pigorsch (Sound & Performance)(Photo: Vlada Shcholkina)
ein weißer Raum. Auf der rechten Wand ein großes Gemälde in bunten Farben, abstrakte dystopische Formen. Rechts an der Wand eine schmale Tafel mit Neonschrift
Plurale Festival 2025 Documenta Halle Kassel: "KaraKara" - Installation und Performance, Aurélie Feucht (Text & Regie), Daniela Kaiser (Video & Design), Philipp Langer (Malerei), Lara Pigorsch (Sound & Performance)(Photo: Vlada Shcholkina)