"Power" am Schauspiel Frankfurt

Drei Schauspieler, die energisch nebeneinander auf der Bühne nach vorne gehen.
(Photo: (c) Robert Schittko)
Schauspielerin, die bunte Feldblumen in einer Vase arrangiert.
(Photo: (c) Robert Schittko)
Ensemble, alle in Weiß gekleidet, sitzt vorne an der Bühnenkante auf dem Boden.
(Photo: (c) Robert Schittko)
Frontalansicht auf die Bühne, die warm beleuchtet ist und der Schauspielende am Klavier musizieren.
(Photo: (c) Robert Schittko)
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Leer­ste­hen­de Häu­ser, der Mann der al­ten Frau Hitsch­ke und nun auch noch ihr Hund Power – aus dem Dorf ver­schwin­den Fa­mi­li­en, Men­schen, Tie­re. Das elf­jäh­ri­ge Mäd­chen Ker­ze ist fest ent­schlos­sen, et­was da­ge­gen zu un­ter­neh­men. Mit ih­rem rhe­to­ri­schen Ge­schick und sen­si­blen Ge­spür für die Un­ge­rech­tig­keit der Welt ge­lingt es ihr, alle Kin­der des Dor­fes um sich zu ver­sam­meln. Im Ver­lauf ih­rer Su­che nach Power keh­ren sie der Welt der Er­wach­se­nen den Rü­cken und be­gin­nen ein Le­ben als Hun­de­ru­del im Wald.
Der Ro­man »Power« von Ve­re­na Günt­ner ist ein be­klem­men­des Por­trät länd­li­chen Le­bens und ein Meis­ter­stück al­le­go­ri­schen Er­zäh­lens. Der Thea­ter­re­gis­seur und Mu­si­ker Mar­kolf Nau­joks be­ar­bei­tet den Ro­man als Ur­auf­füh­rung für die Büh­ne und ent­wi­ckelt ge­mein­sam mit den Spie­ler:in­nen aus dem Stu­dio­jahr Schau­spiel eine Dar­stel­lungs­form für den sur­rea­len und ra­di­ka­len Stoff.

Re­gie und Mu­sik: Mar­kolf Nau­joks
Mu­si­ka­li­sche Ein­rich­tung: Gün­ter Lehr
Büh­ne und Kos­tüm: Lena Schmid
Dra­ma­tur­gie: Lu­kas Schmel­mer
Licht: Jan Walt­her

Vor­stel­lungs­ter­mi­ne:
 
So., 15.05.2022 um 20.00 Uhr
Fr., 27.05.2022 um 20.00 Uhr
So., 05.06.2022 um 18.00 Uhr
Sa., 18.06.2022 um 20.00 Uhr
Fr., 01.07.2022 um 20.00 Uhr
So., 03.07.2022 um 18.00 Uhr
 
In den Kam­mer­spie­len des Schau­spiel Frank­furts.
Eine Schattenwand, die nur Silhoutten des Ensembles sichterbar macht.
(Foto: (c) Robert Schittko)

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(Foto: (c) Melissa Schriek)

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