Pia Epping zeigt „morgen bin ich gestern anders gewesen“ beim Körber Studio

Vier Frauengestalten sind im Ganzkörper in Bewegungsunschärfe auf einer Bühne stehend zu sehen, ihre Gesichter sind nicht zu erkennen.
(Photo: Paul Pape)
Vier Frauen stehen gestikulierend und mit kleinen Tanzbewegungen auf einer Bühne.
(Photo: Paul Pape)
Zwei Frauen sitzen auf einem Podest auf einer Bühne, sie sitzen auf Teppichen mittlerer Größe, am vorderen Rand des Podestes liegt Erde.  Im Vordergrund links ist eine dritte Frau in der Unschärfe zu sehen, sie steht und hat eine kleine Schaufel mit Erde in der Hand.
(Photo: Paul Pape)
Vier Frauen stehen eng beieinander auf einer Bühne und bewegen sich mit kleinen Tanzbewegungen auf einer Bühne zueinander..
(Photo: Paul Pape)
Vier Frauengestalten sind im Ganzkörper in Bewegungsunschärfe auf einer Bühne stehend zu sehen, im Vordergrund des Bildes sind einige Menschen im Publikum von hinten zu sehen, die das Bühnengeschehen beobachten.
(Photo: Paul Pape)
Vier Frauengestalten sind im Ganzkörper auf einer Bühne stehend zu sehen. Eine Frau am linken Rand und zwei Frauen in der Mitte blicken nach vorn, die vierte Frau am rechten Rand blickt nach rechts außen.
(Photo: Paul Pape)
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Was pas­siert, wenn man sich an das ei­ge­ne Le­ben er­in­nert? Ver­schwimmt die Bio­gra­fie, wenn man sie sich selbst oder an­de­ren er­zählt?

„mor­gen bin ich ges­tern an­ders ge­we­sen“ er­forscht mit vier Per­for­me­rin­nen zwi­schen 64 und 76 Jah­ren die Per­spek­ti­ven auf die ei­ge­nen Le­bens­we­ge, und wie sich die­se Per­spek­ti­ven mit der Zeit ver­än­dern. Im Zen­trum ste­hen die Selbst­er­zäh­lun­gen von vier Le­bens­ent­wür­fen, die kör­per­lich prä­sent in Cho­reo­gra­fie und Wort her­vor­ge­holt, aus­ge­brei­tet und auf­ge­räumt wer­den. Die Per­for­mance folgt Fra­gen nach ei­nem ge­nu­in weib­li­chen Blick­win­kel auf das ei­ge­ne Le­ben, nach dem Um­gang mit dem Äl­ter­wer­den, der ei­ge­nen so­zia­len Rol­le und nach den Span­nun­gen zwi­schen den Ge­nera­tio­nen weib­lich ge­le­se­ner Per­so­nen. Grund­la­ge des Tex­tes sind meh­re­re mehr­stün­di­ge, nar­ra­ti­ve In­ter­views mit den Per­for­me­rin­nen.

Re­gie, Kon­zept: Pia Ep­ping
Dra­ma­tur­gie, Kon­zept: Lina Scho­ne­beck, Leon Post
Büh­ne: Va­le­ria Cas­taño Mo­re­no
Cho­reo­gra­fie: Mag­da­le­na Dze­co
Sound und Mu­sik: Leon Post
Per­for­mance: Eli­sa­beth Kren­zi­en, Ra­mo­na Nie­ve­ler, Ma­ria Tep­per

7. Juni 2024 um 21 Uhr
im Rah­men des Kör­ber Stu­dio Jun­ge Re­gie im Tha­lia Gauß in Ham­burg

Tha­lia Thea­ter in der Gauß­stra­ße
Gauß­stra­ße 190, 22765 Ham­burg
In­fos und Kar­ten
https://www.tha­lia-thea­ter.de/stu­eck/mor­gen-bin-ich-ges­tern-an­ders-ge­we­sen-2024
Dau­er: 60 Mi­nu­ten

Hin­weis: Stro­bo­skop, ex­tre­me Licht­ver­än­de­run­gen

In Ko­ope­ra­ti­on mit dem Künst­ler*in­nen­haus Mou­son­turm im Rah­men der Hes­si­schen Thea­ter-Aka­de­mie (HTA), ge­för­dert von der Stadt Frank­furt im Rah­men der Thea­ter­för­de­rung und mit freund­li­cher Un­ter­stüt­zung der Ge­sell­schaft der Freun­de und För­de­rer der HfMDK.

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