In­ter­na­tio­na­le En­sem­ble Mo­dern Aka­de­mie (IEMA)

Musiker der IEMA bei einer Probe
Drei Performer*innen im dunklen Raum, vor ihnen Laptops auf dem Tisch.
Musikerin spielt auf einem ungewöhnlichen Blasinstrument

Stu­di­um

Studium

Die IEMA als Aus­bil­dungs­stät­te des En­sem­ble Mo­dern wur­de 2003 mit dem Ziel ge­grün­det, das mu­si­ka­li­sche Erbe wei­ter­zu­tra­gen und neue Wege des zeit­ge­nös­si­schen künst­le­ri­schen Schaf­fens zu för­dern. Die IEMA bie­tet un­ter­schied­lichs­te Aus­bil­dungs­pro­gram­me für ver­schie­de­ne Ziel­grup­pen: Edu­ca­ti­on-Pro­jek­te, in­ter­na­tio­na­le Meis­ter­kur­se, das In­ter­na­tio­na­le Kom­po­si­ti­ons­se­mi­nar und – als Schwer­punkt der Aus­bil­dungs­for­ma­te – den Mas­ter­stu­di­en­gang In­ter­na­tio­na­le En­sem­ble Mo­dern Aka­de­mie - Con­tem­pora­ry Mu­sic Per­for­mance (MA IEMA CoMP) in Ko­ope­ra­ti­on mit der HfMDK Frank­furt.

Pro­fes­sio­na­li­sie­rung im Be­reich der Neu­en Mu­sik

Der ein­jäh­ri­ge Mas­ter­stu­di­en­gang rich­tet sich an be­reits aus­ge­bil­de­te In­stru­men­ta­lis­ten, Di­ri­gen­tin­nen, Kom­po­nis­tin­nen und Klang­re­gis­seu­re. Ziel ist die Ver­mitt­lung zeit­ge­nös­si­scher Spiel­tech­ni­ken, der Um­gang mit No­ta­ti­on und In­ter­pre­ta­ti­on zeit­ge­nös­si­scher Mu­sik, das Ver­ständ­nis werk­im­ma­nen­ter äs­the­ti­scher Kon­zep­te und da­mit ein­her­ge­hend auch um­fas­sen­de Re­per­toire­kennt­nis­se der Mu­sik des 20. und 21. Jahr­hun­derts. Der Stu­di­en­gang en­det mit dem Ab­schluss „Mas­ter of Mu­sic (M. Mus.)“.

Im Mas­ter­stu­di­en­gang ar­bei­ten jun­ge Künst­le­rin­nen und Künst­ler als IEMA-En­sem­ble über ein Jahr mit den Mit­glie­dern des En­sem­ble Mo­dern als Leh­ren­de am viel­fäl­ti­gen Re­per­toire zeit­ge­nös­si­scher So­lo­li­te­ra­tur, Kam­mer­mu­sik so­wie di­ri­gier­ter En­sem­ble-Wer­ke. Ko­ope­ra­tio­nen mit ver­schie­de­nen In­sti­tu­tio­nen er­mög­li­chen auch in­ter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jek­te.

Zu­dem sind re­gel­mä­ßig nam­haf­te Kom­po­nis­ten- und Di­ri­gen­ten­per­sön­lich­kei­ten wie z.B. Mark And­re, Ca­ro­la Bauck­holt, Pe­ter Eöt­vös, Bri­an Fer­ney­hough, Hei­ner Go­eb­bels, Heinz Hol­li­ger, Hel­mut La­chen­mann und Lu­cia Ron­chet­ti so­wie Ste­fan As­bu­ry, Lu­cas Vis und Mi­cha­el Wen­de­berg zu Gast.

Stu­di­en­gangs­lei­tung des MA IEMA CoMP

  • Prof. Dr. Ul­rich Krepp­ein
  • Prof. Esa Ta­pa­ni
  • Rai­ner Rö­mer (En­sem­ble Mo­dern)
  • Diet­mar Wies­ner (En­sem­ble Mo­dern)

Studiengang & Bewerbungsinfos

Dirigentin signalisiert den Musikern mit einer Geste
(Foto: Barabara Fahle)

Kon­zer­te, Fes­ti­vals, Netz­wer­ke

Die Er­geb­nis­se der Ar­beit prä­sen­tiert das IEMA-En­sem­ble in ca. 30 Kon­zer­ten pro Jahr im In- und Aus­land u.a. bei re­nom­mier­ten Fes­ti­vals wie den Wit­te­ner Ta­gen für Neue Kam­mer­mu­sik, der Gau­dea­mus Mu­zie­kweek oder dem Kurt Weill Fest Des­sau. In­ter­na­tio­na­le Auf­tritts­mög­lich­kei­ten er­ge­ben sich auch durch das „Ulys­ses Netz­werk“, des­sen Part­ner die IEMA seit 2012 ne­ben 13 wei­te­ren eu­ro­päi­schen Mu­sik­in­sti­tu­tio­nen ist. Maß­geb­lich för­dern­der Part­ner des Stu­di­en­gangs ist seit Be­ginn die Kunst­stif­tung NRW. Durch ihre so­wie wei­te­re För­der­mit­tel kann je­der Stu­di­en­platz bis heu­te mit ei­nem Sti­pen­di­um aus­ge­stat­tet wer­den.

Percussionistin während eines Konzerts.
(Foto: Wonge Bergmann)

IEMA in con­cert

IEMA in concert

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