"Romeo und Julia“ am Staatstheater Wiesbaden

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Ke­vin Krou­gli­ak spielt am Staats­thea­ter Wies­ba­den.

Die zar­te Be­zie­hung zwei­er jun­ger Lie­ben­der wird von den er­bit­ter­ten Kon­flik­ten ih­rer Fa­mi­li­en, den Mon­ta­gues und Ca­pu­lets, über­schat­tet. Der Hass zwi­schen den ver­fein­de­ten Häu­sern ent­zün­det eine Ge­walt­spi­ra­le, die das Schick­sal der bei­den Ti­tel­fi­gu­ren be­sie­gelt. Vor­ur­tei­le be­stim­men das Zu­sam­men­le­ben in ei­ner Ge­sell­schaft, die sich spal­tet und jeg­li­chen Dis­kurs ver­wei­gert. In der Re­gie von Char­lot­te Spren­ger, die mit ih­rer ganz ei­ge­nen Pop-Äs­the­tik ka­no­ni­sier­te Li­te­ra­tur in die Ge­gen­wart holt, wird Shake­speares’ Klas­si­ker zu ei­nem bild­ge­wal­ti­gen Ap­pell für Lie­be und Dia­log.

Zwei Menschen sitzen bei einem Kosmetikstuhl. Die beiden anderen stehen besorgt rum.
(Foto: (c) Julia Sang Nguyen)

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