„Frau Yamamoto ist noch da“ am Stadttheater Gießen

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Li­lith Ra­hel Bor­chert und Sti­na Jähn­gen spie­len am Stadt­thea­ter Gie­ßen.

Ge­nau so is­ses. Ge­nau­so fühlt es sich an.

Es sind ein­fa­che Träu­me: eine er­füll­te Be­zie­hung, ein klei­nes ei­ge­nes Lo­kal, ein ganz biss­chen mehr Geld, als es zum Le­ben braucht, et­was An­er­ken­nung, Nähe, ab und an ein ro­man­ti­scher Abend und vor­sich­tig ge­leb­te Lei­den­schaft. Ge­träumt wer­den sie von Men­schen, die wir zu ken­nen glau­ben. Sie tref­fen sich im Trep­pen­haus, im Re­stau­rant, beim An­geln. Wie soll man le­ben? Wie will man lie­ben? Wie be­geg­net man der ei­ge­nen Ver­gan­gen­heit? Wie den Sor­gen um die Zu­kunft und den Un­wäg­bar­kei­ten der Ge­gen­wart?

Dea Lo­her ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Thea­ter­au­tor*in­nen. Sie wur­de mit zahl­rei­chen Prei­sen aus­ge­zeich­net, ihre Stü­cke in über 15 Spra­chen über­setzt. Nach ei­ner län­ge­ren Schreib­pau­se hat sie mit „Frau Ya­ma­mo­to ist noch da“ ein neu­es Stück vor­ge­legt. Mit skur­ri­lem Hu­mor, poe­ti­scher Leich­tig­keit und ei­nem lie­be­vol­len Blick auf das Un­voll­kom­me­ne webt Dea Lo­her ein zar­tes Ge­flecht der Men­schen und ih­rer Ge­schich­ten. Sie er­schafft da­mit ein klu­ges, schil­lern­des Bild der Ge­sell­schaft un­se­rer Zeit.

Eine Person hält etwas in der Hand, hält es hoch und läuft dabei.
(Foto: (c) Lena Bils)

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