"Die Wurstfrau" am Staatstheater Wiesbaden

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Phi­li­ne Hey­er spielt am Staats­thea­ter Wies­ba­den.

Si­byl­le isst je­den Tag Wurst, denkt an Wurst und spricht über Wurst. Manch­mal aber auch über ihre Mut­ter. Die, die im­mer ein Mäd­chen ha­ben woll­te und ihr des­we­gen die­sen weib­li­chen Na­men ge­ge­ben hat. Sie Bul­le. Fin­det Si­byl­le. Der Name klingt wie ein Bul­le. Und Wurst be­steht ja nun mal aus Schwein und nicht aus Bul­len. Viel­leicht will ja Mi­cha­el ihre Wurst es­sen?
Mit „Die Wurst­frau“ lädt Au­tor*in und Re­gis­seur*in Au­ré­lie Feucht ein, in die rosa Wurst­welt von Si­byl­le ein­zu­tau­chen. Ih­ren Ge­dan­ken­strö­men über Wurst, Mut­ter, Fa­mi­li­en­ur­lau­ben und Fer­keln zu fol­gen. Wäh­rend­des­sen muss Si­byl­le noch ihre letz­ten 30 Wurst­bro­te los­wer­den. Mampf, mampf, mampf?

Drei Frauen in rosafarbenen Hemden sitzen auf einem Sofa.
(Foto: (c) Laura Nickel)

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Alle weiteren Spieltermine und Ticket-Infos finden Sie auf der Webseite des Staatstheater Wiesbaden.

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