Lied­stadt Frank­furt

Gol­de­ne Jah­re! Die un­ge­mein le­ben­di­ge mu­si­ka­li­sche Welt Frank­furts in Zei­ten tief­grei­fen­der Ver­än­de­run­gen (1878–1933) wird hör­bar in fas­zi­nie­ren­den Lie­dern vie­ler zu Un­recht ver­ges­se­ner Kom­po­nist*in­nen. In der Rei­he RARE WARE Lied er­wa­chen sie zu neu­em Le­ben.

Bei die­sen Auf­nah­men han­delt es sich größ­ten­teils um Ersteinspie­lun­gen – rare Ware, prä­sen­tiert von Stu­die­ren­den, Leh­ren­den und Alum­ni der HfMDK. Die CD ist über un­se­ren Ti­cket­shop on­line be­stell­bar.

Zeichnung von Max Beckmann: Frankfurter Stadtansicht mit Eisernem Steg (1923)
Max Beckmann, Stadtansicht mit Eisernem Steg, 1923(Photo: Städel Museum, Frankfurt am Main)
Mehrere Exemplare der CD Liedstadt Frankfurt auf einem Tisch
Max Beckmann, Stadtansicht mit Eisernem Steg, 1923(Photo: Laura Saxler)

Vollendung und Aufbruch 1878–1933

Vollendung und Aufbruch 1878–1933

Es wa­ren gol­de­ne Jah­re der Voll­endung und des Auf­bruchs im Frank­fur­ter Mu­sik­le­ben!

1861 wur­de mit dem Saal­bau ein Kon­zert­haus von wun­der­ba­rer Akus­tik er­öff­net. Die Frank­fur­ter Mu­se­ums-Ge­sell­schaft sorg­te für ein hoch­ka­rä­ti­ges Pro­gramm aus Sin­fo­nie- und Kam­mer­kon­zer­ten. Das Lied wur­de reich ge­pflegt!

1878 schlug die Stun­de von Dr. Hoch’s Kon­ser­va­to­ri­um (KON), dem ers­ten pro­fes­sio­nel­len Aus­bil­dungs­in­sti­tut für jun­ge Mu­si­ker*in­nen. Di­rek­tor Joa­chim Raff fei­er­te mit sei­ner Sin­fo­nie „Im Wal­de“ auf der gan­zen Welt Tri­um­phe; sei­ne schö­nen Lie­der wur­den über­all ge­sun­gen. Er en­ga­gier­te zwei be­rühm­te Lied­in­ter­pret*in­nen: den Ba­ri­ton Ju­li­us Stock­hau­sen und die Pia­nis­tin Cla­ra Schu­mann. Als Mä­ze­nin för­der­te Mat­hil­de von Roth­schild Cla­ra Schu­manns Schü­ler­fonds. Dass sie selbst sehr reiz­voll kom­po­nier­te, ist eine ech­te Ent­de­ckung!

1880 wur­de das pracht­vol­le Opern­haus (die heu­ti­ge Alte Oper) fei­er­lich er­öff­net. Hier wirk­te (nach Otto Dessoff) Lud­wig Rot­ten­berg, ein eben­so fein­füh­li­ger wie aus­drucks­star­ker Di­ri­gent und Kom­po­nist, als För­de­rer der Avant­gar­de und Lei­ter zahl­rei­cher Ur- und Erst­auf­füh­run­gen. Ar­nold Men­dels­sohn und Iwan Knorr un­ter­rich­te­ten schon vor dem Ers­ten Welt­krieg am Kon­ser­va­to­ri­um. Ihre Lie­be zum Lied über­tru­gen sie auf ihre Schü­ler*in­nen, dar­un­ter Cle­mens von Francken­stein, der spä­ter als Ge­ne­ral­inten­dant des Münch­ner Hof­thea­ters wirk­te.

1924 über­nahm Bern­hard Se­kles die Lei­tung des KON. Als Kom­po­nist stand er der Mo­der­ne nah; als fort­schritt­li­cher Päd­ago­ge wies er Rudi Ste­phan, der viel zu früh im Ers­ten Welt­krieg fiel, und Paul Hin­de­mith kom­po­si­to­risch neue Wege. Von dem sti­lis­ti­schen Auf­bruch der 1920er Jah­re zeugt die Ein­rich­tung der welt­weit ers­ten Jazz­klas­se. Jü­di­sche Kom­po­nis­ten wie Wil­ly Sa­lo­mon, Max Kow­al­ski oder Na­than Eh­ren­reich hat­ten ih­ren fes­ten Platz im Kon­zert­le­ben. Die­ser Blü­te­zeit setz­te der Na­tio­nal­so­zia­lis­mus ein jä­hes Ende.

Un­se­re CD ent­hält zahl­rei­che Ersteinspie­lun­gen zu Un­recht ver­ges­se­ner Kom­po­nist*in­nen und lässt uns an den span­nen­den Ent­wick­lun­gen die­ser krea­ti­ven Zeit teil­ha­ben.

Text: Dr. Ul­ri­ke Kienz­le

Liedstadt Frankfurt: Goldene Jahre (1878–1933)

Stei­gen Sie noch tie­fer in die mu­sik­his­to­ri­schen Hin­ter­grün­de ein: Mu­sik­wis­sen­schaft­le­rin Dr. Ul­ri­ke Kienz­le hat zu dem von Heday­et Jo­nas Djed­di­kar zu­sam­men­ge­stell­ten CD-Pro­gramm aus­führ­lich re­cher­chiert und er­grün­det das Frank­fur­ter Mu­sik­le­ben, die Kom­po­nist*in­nen und Lie­der der CD mit Scharf­sinn und Lie­be zum De­tail. Sie zeich­net kom­po­si­to­ri­sche Um­brü­che nach und legt be­son­de­res Au­gen­merk auf die Schick­sa­le jü­di­scher Kom­po­nist*in­nen. An­ge­rei­chert durch viel­fäl­ti­ge Ab­bil­dun­gen.

Liedstadt Frankfurt: Tracklist der CD

Die Lieder

Die Lieder

Ständchen

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Joa­chim Raff (1822-1882): Ständ­chen, WoO 23

Theo­do­re Brow­ne, Te­nor
Text: C. O. Sternau/Otto Ju­li­us In­ker­mann (1823-1862)

Der den Him­mel und die Er­den
schützt mit sei­ner Va­ter­hut,
Läßt es dort auch Frie­de wer­den,
Wo mein lie­bes Lieb­chen ruht.

Lieb­chen schlum­m'­re, schlum­m'­re wei­ter,
Bis ein lich­ter Streif sich zeigt,
Bis auf gold­ner Him­mels­lei­ter
Hell der Mor­gen nie­der­steigt.

Kannst die Äug­lein fried­lich sen­ken,
Denn dein Treu­ge­lieb­ter wacht;
Mußt im Traum auch mein ge­den­ken,
Lie­bes Lieb­chen, gute Nacht!

Devotionale

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Wil­ly Sa­lo­mon (1891-1958): De­vo­tio­na­le Op.3/1

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Otto Ju­li­us Bier­baum (1865-1910)

Schö­ne du, Er­bar­me­rin,
Weil mir dei­ne Au­gen la­chen:
Nimm mein Lied in Gna­den hin -
Schö­ne du, Er­bar­me­rin.

Nimm mein Herz in dei­ne Hand,
Wieg mein Lied in Trost und Träu­me,
Schö­ne, him­mel­her­ge­sandt,
Nimm mein Herz in dei­ne Hand.

Al­les wird dann ru­hig sein,
Denn die Hei­mat ist ge­fun­den.
Kehrt mein Herz in dei­nem ein,
Al­les wird dann ru­hig sein.

Liebeslied

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Lud­wig Rot­ten­berg (1864-1932): Lie­bes­lied

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Rai­ner Ma­ria Ril­ke (1875-1926)

Wie soll ich mei­ne See­le hal­ten, daß
sie nicht an dei­ne rührt? Wie soll ich sie
hin­he­ben über dich zu an­dern Din­gen?
Ach ger­ne möcht ich sie bei ir­gend­was
Ver­lo­re­nem im Dun­kel un­ter­brin­gen
an ei­ner frem­den stil­len Stel­le, die
nicht wei­ter­schwingt, wenn dei­ne Tie­fen schwin­gen.

Doch al­les, was uns an­rührt, dich und mich,
nimmt uns zu­sam­men wie ein Bo­gen­strich,
der aus zwei Sai­ten eine Stim­me zieht.
Auf wel­ches In­stru­ment sind wir ge­spannt?
Und wel­cher Spie­ler hat uns in der Hand?
O sü­ßes Lied.

Zum Einschlafen zu sagen

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Lud­wig Rot­ten­berg (1864-1932): Zum Ein­schla­fen zu sa­gen

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Rai­ner Ma­ria Ril­ke (1875-1926)

Ich möch­te je­man­den ein­sin­gen,
Bei je­man­dem sit­zen und sein.
Ich möch­te dich wie­gen und klein­sin­gen
Und be­glei­ten schlaf­aus und schlaf­ein.
Ich möch­te der Ein­zi­ge sein im Haus,
Der wüss­te: die Nacht war kalt.
Und möch­te hor­chen her­ein und hin­aus
In dich, in die Welt, in den Wald.
Die Uh­ren ru­fen sich schla­gend an,
Und man sieht der Zeit auf den Grund.
Und un­ten geht noch ein frem­der Mann
Und stört ei­nen frem­den Hund.
Da­hin­ter wird Stil­le. Ich habe groß
Die Au­gen auf dich ge­legt;
Und sie hal­ten dich sanft und las­sen dich los,
Wenn ein Ding sich im Dun­kel be­wegt.

Ich und Du

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Max Kow­al­ski (1882-1956): Ich und Du, Fünf Lie­der Op. 16

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Fried­rich Heb­bel (1813-1863)

Wir träum­ten von­ein­an­der
Und sind da­von er­wacht.
Wir le­ben, um uns zu lie­ben,
Und sin­ken zu­rück in die Nacht.

Du tratst aus mei­nem Trau­me,
Aus dei­nem trat ich her­vor,
Wir ster­ben, wenn sich Ei­nes
Im an­dern ganz ver­lor.

Auf ei­ner Li­lie zit­tern
Zwei Trop­fen, rein und rund,
Zer­flie­ßen in Eins und rol­len
Hin­ab in des Kel­ches Grund.

 

Bestimmung

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Max Kow­al­ski (1882-1956): Be­stim­mung, Fünf Lie­der Op. 16

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Ri­car­da Huch (1864-1947)

Was ist in dei­ner See­le,
Was ist in mei­ner Brust,
Daß ich mich dir be­feh­le,
Daß du mich lie­ben mußt?
Vom Haus, wo ich ge­wohnt
Und zart be­hü­tet bin,
Ziehst du mich, wie der Mond,
Nacht­wan­delnd zu dir hin.

Gewissheit

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Max Kow­al­ski (1882-1956): Ge­wiss­heit, Fünf Lie­der Op. 16

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Ernst Lissau­er (1882-1937)

So ganz bin ich er­füllt von Ta­ges­won­ne.
Mir ist des Mon­des sil­bern sanf­ter Gleiß nur se­li­ge Ge­währ,
Daß in ver­hüll­tem Raum fort­leuch­te die ver­sun­ke­ne Son­ne.
Von un­sicht­ba­rem Tage ist er weiß.
Ge­wiß­heit neu­en Mor­gens leuch­tet er.

Der Tag klingt ab

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Max Kow­al­ski (1882-1956): Der Tag klingt ab, Fünf Lie­der Op. 16

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Fried­rich Nietz­sche (1844-1900)

Der Tag klingt ab, es gilbt sich Glück und Licht,
Mit­tag ist fer­ne.
Wie lan­ge noch? Dann kom­men Mond und Ster­ne
Und Wind und Reif: nun säum ich län­ger nicht,
Der Frucht gleich, die ein Hauch vom Bau­me bricht.

An eine kleine Schöne

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Max Kow­al­ski (1882-1956): An eine klei­ne Schö­ne, Fünf Lie­der Op. 16

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Gott­hold Ephraim Les­sing (1729-1781)

Klei­ne Schö­ne, küs­se mich.
Klei­ne Schö­ne, schämst du dich?
Küs­se ge­ben, Küs­se neh­men,
Darf dich jet­zo nicht be­schä­men.
Küs­se mich noch hun­dert­mal!
Küß’ und merk’ der Küs­se Zahl.
Ich will dir, bei mei­nem Le­ben,
Alle zehn­fach wie­der­ge­ben,
Wenn der Kuß kein Scherz mehr ist,
Und du zehn Jahr äl­ter bist.

Suleika spricht

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Ar­nold Men­dels­sohn (1855-1933): Su­lei­ka spricht

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Jo­hann Wolf­gang von Goe­the (1749-1832)

Der Spie­gel sagt mir: ich bin schön!
Ihr sagt: zu al­tern sei auch mein Ge­schick.
Vor Gott muß al­les ewig stehn,
In mir liebt ihn für die­sen Au­gen­blick.

Ich bin so allein

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Paul Hin­de­mith (1895-1963): Ich bin so al­lein

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Else Las­ker-Schü­ler (1869-1945)

Fänd ich den Schat­ten
Ei­nes sü­ßen Her­zens.

- Oder mir je­mand
Ei­nen Stern schenk­te -

Im­mer fin­gen ihn
Die En­gel auf
So hin und her.

Ich fürch­te mich
Vor der schwar­zen Erde.
Wie soll ich fort?

Möch­te in den Wol­ken
Be­gra­ben sein,
Über­all wo Son­ne wächst,

Lie­be dich so!
Du mich auch?
Sag es doch —

Schlaflied

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Paul Hin­de­mith (1895-1963): Schlaf­lied

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Gui­do Ge­zel­le (1830-1899), Ru­dolf Alex­an­der Schrö­der (1878-1962)

Weh mir nun sach­te, du seuf­zen­der Wind,
Wieg mir und schauk­le das schlä­fern­de Kind,
Spiel um sein wich­te­lich Ant­litz ge­laß;
Lei­se! Da schlum­mert mein Je­su­lein baß.

Pal­men, die rüh­rend und wo­gen­de seid,
Stillt um mein Kind­chen die Zwei­ge'­ne Zeit.
En­gel­chen, lei­se, ach Je­su­lein will schla­fen,
Eur Zun­gen und Har­fen nun still!

Vö­gel­chen schweigt, die da hüpf­et und springt,
Tautröpf­chen, lei­se, nicht läu­tet noch blinkt!
Son­ne ver­hal­te die sen­gen­den Schäft,
Kin­de­lein Jesu will schla­fen, es schläft!

Juli

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Jo­hann Fried­rich Hoff (1886-1964): Juli Op. 2/7

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Theo­dor Storm (1817-1888)

Klingt im Wind ein Wie­gen­lied,
Son­ne warm her­nie­der­sieht,
Sei­ne Äh­ren senkt das Korn,
Rote Bee­re schwillt am Dorn,
Schwer von Se­gen ist die Flur -
Jun­ge Frau, was sinnst du nur?

Liebesode

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Na­than Eh­ren­reich (1893-1966): Lie­bes­o­de 

Erst­auf­nah­me
Jes­si­ca Seo Jin Lee, So­pran
Text: Otto Erich Hart­le­ben (1864-1905)

Im Arm der Lie­be schlie­fen wir se­lig ein,
Am off­nen Fens­ter lausch­te der Som­mer­wind,
Und uns­rer Atem­zü­ge Frie­den
Trug er hin­aus in die hel­le Mond­nacht. --

Und aus dem Gar­ten tas­te­te za­gend sich
Ein Ro­sen­duft an un­se­rer Lie­be Bett
Und gab uns wun­der­vol­le Träu­me,
Träu­me des Rau­sches -- so reich an Sehn­sucht!

 Der Seufzer

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Na­than Eh­ren­reich (1893-1966): Der Seuf­zer

Erst­auf­nah­me
Jes­si­ca Seo Jin Lee, So­pran
Text: Chris­ti­an Mor­gen­stern (1871-1914)

Ein Seuf­zer lief Schlitt­schuh auf nächt­li­chem Eis
Und träum­te von Lie­be und Freu­de.
Es war an dem Stadt­wall, und schnee­weiß
Glänz­ten die Stadt­wall­ge­bäu­de.

Der Seuf­zer dacht’ an ein Mai­de­lein
Und blieb er­glü­hend ste­hen.
Da schmolz die Eis­bahn un­ter ihm ein -
Und er sank - und ward nim­mer ge­se­hen.

So regnet es sich langsam ein

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Na­than Eh­ren­reich (1893-1966): So reg­net es sich lang­sam ein

Erst­auf­nah­me
Jes­si­ca Seo Jin Lee, So­pran
Text: Cä­sar Flaisch­len (1864-1920)

So reg­net es sich lang­sam ein
Und im­mer kür­zer wird der Tag
Und im­mer sel­te­ner der Son­nen­schein.

Ich sah am Wald­rand ges­tern ein paar Ro­sen stehn.
Gib mir die Hand und komm...
Wir wol­len sie uns pflü­cken gehn.

Es wer­den wohl die letz­ten sein!

September-morgen

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Jo­hann Fried­rich Hoff (1886-1964): Sep­tem­ber­mor­gen Op. 8/2

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Edu­ard Mö­ri­ke (1804-1875)

Im Ne­bel ru­het noch die Welt,
Noch träu­men Wald und Wie­sen:
Bald siehst du, wenn der Schlei­er fällt,
Den blau­en Him­mel un­ver­stellt,
Herbst­kräf­tig die ge­dämpf­te Welt
In war­mem Gol­de flie­ßen.

Rêverie

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Mat­hil­de von Roth­schild (1832-1924): Rê­ve­rie

Erst­auf­nah­me
Jes­si­ca Seo Jin Lee, So­pran
Text: D. Fe­der­man (Le­bens­da­ten un­be­kannt) nach Ro­bert Rei­nick (1805-1852)

Nous er­ri­ons par un frais che­min,
Bor­dé des ro­ses,
Sa­main pres­sait ma main,
Sa voix di­sait de douces cho­ses.

La lune ray­on­nait aux cieux
Dans tous ses charmes;
Alors, je vis bril­ler dans ses yeux
De tendres lar­mes.

Die Einsame

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Iwan Knorr (1853-1916): Die Ein­sa­me

Erst­auf­nah­me
Jes­si­ca Seo Jin Lee, So­pran
Text: Volks­lied

Es ist ein Schnee, ein tie­fer Schnee ge­fal­len
Und ist doch noch kein’ Zeit!
Ich hab’ so lang mein’ Schatz nit seh’n,
Der Weg ist ihm ver­schneit!

Ach Lieb, tu dich er­bar­men,
Weil ich so elend bin!
Ach schliess’ mich in dei­nen Arm,
So fährt der Win­ter hin!

Im Einschlafen

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Rudi Ste­phan (1887-1915): Im Ein­schla­fen

aus „Sie­ben Lie­der nach ver­schie­de­nen Dich­tern“
Eva-Ma­ria Hart­mann, So­pran
Text: Bru­no Goe­tz (1885-1954)

Mich rief ein Ton aus wei­ter Fer­ne,
den ich mit trun­ke­nem Ohr ver­nahm,
ernst lau­schend saß ich tief im Dun­kel,
ich wuss­te nicht wo­her er kam.

Ich fühl­te nur aus ew'gen Räu­men
ward heim­lich mir ein Gruß ge­sandt.
Ich fühl­te nur, wie al­les Le­ben
tief un­ter mir in Nichts ver­schwand.

Mich tra­gen gro­ße star­ke Flü­gel
er­brau­send auf­wärts durch Nacht,
aus sumpf­ge­bor­nen dump­fen Träu­men
bin ich zu ho­hem Glück er­wacht.

Die wil­den Flam­men sind ver­lo­dert
und lös­ten sich in dün­nen Rauch.
In rei­ner wun­der­dunk­ler Stil­le
ver­geh ich wie ein leich­ter Hauch.

Sonntag

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Rudi Ste­phan (1887-1915): Sonn­tag

aus „Sie­ben Lie­der nach ver­schie­de­nen Dich­tern“
Eva-Ma­ria Hart­mann, So­pran
Text: Otto Ju­li­us Bier­baum (1865-1910)

Sonn­tags­frie­de liegt
Hei­lig über der Stadt;
Ach, wie ist mein Herz
Sei­ner Wo­chen satt.

Quä­len, Keu­chen, Kampf
Um ein kärg­lich Brot, -
Ach, wann machst du frei,
Le­bens­sonn­tag, - Tod.

Dir

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Rudi Ste­phan (1887-1915): Dir

aus „Sie­ben Lie­der nach ver­schie­de­nen Dich­tern“
Eva-Ma­ria Hart­mann, So­pran
Text: Hin­rich Hin­richs (Le­bens­da­ten un­be­kannt)

Mei­ne See­le ist nun still ge­wor­den,
wie in ei­nem jun­gen, heil'gen Hain;
un­ter vol­len, se­li­gen Ak­kor­den
bricht des Ta­ges Glanz her­ein.
Eine Klar­heit nah und fer­ne;
und tritt ernst die Nacht her­für,
seg­nend stehn zwei hel­le Ster­ne:
Dei­ne Au­gen über mir.

Sei still

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Joa­chim Raff (1822-1882): Sei still Op. 73/8

Theo­do­re Brow­ne, Te­nor
Text: H. Nord­heim/Hen­ri­et­te von Schorn (1897-1869)

Ach, was ist Le­ben doch so schwer,
Wenn, was Du lieb hast, ist nicht mehr!
Aber sei still!
Weil Gott es will.

Ach, was ist Ster­ben doch so schwer,
Wenn, was Du lieb hast, weint um­her.
Aber sei still!
Weil Gott es will.

Ach, Le­ben, Ster­ben wär' nicht schwer,
Wenn un­ser Herz nur stil­le wär'!
Dar­um sei still!
Weil Gott es will.

In Meeres Mitten

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Bern­hard Se­kles (1872-1934): Vier Lie­der Op. 18

In Mee­res Mit­ten

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Fried­rich Rück­ert (1788-1866)

In Mee­res Mit­ten ste­het ein Al­tar,
Ge­baut aus Per­len­mu­scheln und Ko­ral­len,
Wo­hin man sieht an ei­nem Tag im Jahr
Meer­bräu­te mit Meer­bräu­ti­ga­men wal­len.
Die Bräu­te tra­gen lan­ges grü­nes Haar,
Und ha­ben Au­gen leuch­tend wie Kris­tal­len.
Ein Pries­ter steht und seg­net Paar um Paar;
Wozu im Wind­zug Mee­resor­geln hal­len.

Wenn ich zu Walde geh’

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Bern­hard Se­kles (1872-1934): Vier Lie­der Op. 18

Wenn ich zu Wal­de geh’

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Fried­rich Rück­ert (1788-1866)

Wenn ich zu Wal­de geh' mit mei­ner Schö­nen,
So gu­cken vor aus al­len Bü­schen Fau­nen,
Die in die sie­ben­röh­ri­ge Flö­the stöh­nen,
Daß sie Ge­fal­len fin­den an der Brau­nen.
Und wenn wir gehn zum Strand hin­ab, so dröh­nen
Tri­to­nen laut in ihre Meer­po­sau­nen,
Ein Zei­chen ge­bend al­len Wo­gen­söh­nen,
Des fes­ten Lands Meer­wun­der an­zu­stau­nen.

In der Lüfte Blau

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Bern­hard Se­kles (1872-1934): Vier Lie­der Op. 18

In der Lüf­te Blau

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Fried­rich Rück­ert (1788-1866)

Ich stieg, ein Vo­gel, in der Lüf­te Blau,
Die Son­ne war hin­ab mit ih­rem Glan­ze;
Im Abend­ster­ne stand die schöns­te Frau
Und schlug ein Sai­ten­spiel als­wie zum Tan­ze.
Die Ster­ne tra­ten an des Hinnnels Kran­ze
Her­vor, und horch­ten auf das Lied ge­nau;
Sie kreis­ten schwei­gend, und es fiel der Thau
Zur Erd' hin­ab auf jede durs­t'ge Pflan­ze.

Epilog

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Bern­hard Se­kles (1872-1934): Vier Lie­der Op. 18

Epi­log

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Fried­rich Rück­ert (1788-1866)

Ich sprach: O Herz! dies al­les war ein Traum;
Und was er deu­tet, ist nicht schwer zu sa­gen:
Die Lie­be wirkt der Wel­ten gold’nen Zaum,
Und ihre Ket­ten muß die Schöp­fung tra­gen.
Die Lie­be füllt mit se­li­gem Be­ha­gen
Der Erde Tie­fen und der Mee­re Schaum,
Des Him­mels Höhn, den blühn’den Früh­lings­raum
Füllt sie mit Ro­sen und mit sü­ßen Kla­gen.

Vorfrühling

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Cle­mens von Francken­stein (1875-1942): Vor­früh­ling Op. 12/1

Erst­auf­nah­me
Kon­stan­tin Pa­ga­net­ti, Ba­ri­ton
Text: Hugo von Hof­manns­thal (1874-1929)

Es weht der Früh­lings­wind
Durch kah­le Al­le­en,
Selt­sa­me Din­ge sind
In sei­nem We­hen.

Lip­pen im La­chen
Hat er be­rührt,
Die wei­chen und wa­chen
Flu­ren durch­spürt.

Er hat sich ge­wiegt,
Wo Wei­nen war,
Er hat sich ge­schmiegt
In zer­rüt­te­tes Haar.

Er glitt durch die Flö­te,
Als schluch­zen­der Schrei,
An däm­mern­der Röte
Flog er vor­bei.

Er flog mit Schwei­gen
Durch flüs­tern­de Zim­mer
Und lösch­te im Nei­gen
Der Am­pel Schim­mer.

Es weht der Früh­lings­wind
Durch kah­le Al­le­en,
Selt­sa­me Din­ge sind
In sei­nem We­hen.

Selt­sa­me Din­ge
Die er ge­bracht,
Von wo er ge­kom­men
Seit ges­tern Nacht.

Sehnsucht

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Ar­nold Men­dels­sohn (1855-1933): Sehn­sucht

Erst­auf­nah­me
So­fia Pa­vo­ne, Mez­zo­so­pran
Text: Za­cha­ri­as Wer­ner (1768-1823)

Die Blü­te, sie schläft so lei­se, so lind
Wohl in der Wie­ge von Schnee.
Ein­lullt sie der Win­ter: schlaf ein ge­schwind;
Schlaf ein, du blü­hen­des Kind.

Das Kind­lein wei­net, es schläft sein Weh,
Im Trau­me, da lä­chelts
Es ziehn her­ab zu ihm aus duf­ti­ger Höh
Die Schwes­tern und lie­ben und blühn.

Und kommt der Mai dann wie­der so lind,
Dann bricht er die Wie­ge von Schnee;
Er schüt­telt die Blü­te: Wach auf ge­schwind!
Wach auf, du wel­ken­des Kind!

Sie hebt das Äug­lein, es tut ihr weh,
Sie duf­tet, es rührt sich,
hin­ziehn muss sie zu ihm in leuch­ten­de Höh,
wo strah­lend die Brü­der­lein glühn.

Späte Rose

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Bodo Wolf (1888-1965): Spä­te Rose Op. 9/2

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Bern­hard Fle­mes (1875-1940)

Ei­ner spä­ten Rose süße Lust
Weckt mir plötz­lich alte Som­mer­ta­ge,
Die ich längst ge­stor­ben glaub­te.

Nun stehn sie da,
Rote Ro­sen im Haar
Und lä­cheln ver­träumt
Und wis­sen nicht, wo­hin?

An mei­nen Hän­den fühl’ ich lei­ses Grei­fen,
Ein sanf­tes Schmei­cheln bet­telt vor der See­le,
Und mit der lä­cheln­den Schar zieh’ ich hin­weg
(mit ih­nen lä­chelnd) weit, weit.

Liebeslied

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Bodo Wolf (1888-1965): Lie­bes­lied Op. 95

Erst­auf­nah­me
Thi­lo Dah­l­mann, Bass­ba­ri­ton
Text: Rai­ner Ma­ria Ril­ke (1875-1926)

Wie soll ich mei­ne See­le hal­ten, daß
sie nicht an dei­ne rührt? Wie soll ich sie
hin­he­ben über dich zu an­dern Din­gen?
Ach ger­ne möcht ich sie bei ir­gend­was
Ver­lo­re­nem im Dun­kel un­ter­brin­gen
an ei­ner frem­den stil­len Stel­le, die
nicht wei­ter­schwingt, wenn dei­ne Tie­fen schwin­gen.

Doch al­les, was uns an­rührt, dich und mich,
nimmt uns zu­sam­men wie ein Bo­gen­strich,
der aus zwei Sai­ten eine Stim­me zieht.
Auf wel­ches In­stru­ment sind wir ge­spannt?
Und wel­cher Spie­ler hat uns in der Hand?
O sü­ßes Lied.

Die Interpret*innen

Die Interpret*innen
Theodore Browne im Anzug
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Theodore Browne)
Thilo Dahlmann stützt sein Kinn auf seine Hände und schaut lächelnd zur Seite
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Marco Borggreve)
Eva-Maria Hartmann schaut lachend in die Kamera
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Eva-Maria Hartmann)
Jessica Seo Jin Lee, in einem schicken, lilafarbenen Kleid, lächelt in die Kamera
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Jessica Seo Jin Lee)
Konstantin Paganetti hat die Hände in den Hosentaschen und blickt lässig zur Seite
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Sophia Hegewald)
Sofia Pavone in einer Nahaufnahme. Sie trägt ein schickes grünes Outfit und blickt in die Kamera.
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Sandra Then Fotografie)
Hedayet Jonas Djeddikar
Theodore Brown (Tenor), Thilo Dahlmann (Bassbariton), Eva-Maria Hartmann (Sopran), Jessica Seo Jin Lee (Sopran), Konstantin Paganetti (Bariton), Sofia Pavone (Mezzosopran), Hedayet Jonas Djeddikar (Klavier)(Photo: Hansjörg Rindsberg)

RARE WARE Lied – Seltenes Hören

RARE WARE Lied – Seltenes Hören

RARE WARE Lied ist ein hy­bri­des For­mat, be­stehend aus Kon­zer­ten, künst­le­ri­scher For­schung, Mu­sik­ver­mitt­lung und Au­dio-/Vi­deo­auf­nah­men.

Die Grund­the­men von RARE WARE Lied sind zum ei­nen die Er­for­schung von und Be­schäf­ti­gung mit be­son­ders sel­te­nem, zum Groß­teil in Ver­ges­sen­heit ge­ra­te­nem Lied­re­per­toire, zum an­de­ren die Ent­wick­lung un­ge­wöhn­li­cher Kon­zert- und Mu­sik­ver­mitt­lungs­for­ma­te.

Ge­grün­det 2019, wird es ge­prägt durch in­ter­dis­zi­pli­nä­re und in­ter­in­sti­tu­tio­nel­le Zu­sam­men­ar­beit/Ko­ope­ra­tio­nen so­wie durch die Ver­net­zung ak­tu­el­ler Stu­die­ren­der mit Alum­ni und Leh­ren­den der HfMDK Frank­furt. Ko­ope­ra­tio­nen gibt es u.a. mit dem Deut­schen Li­te­ra­tur­ar­chiv Mar­bach so­wie der Klas­sik Stif­tung Wei­mar.

Eine Aus­wahl bis­he­ri­ger Pro­gram­me:

Aben­de zu ein­zel­nen Kom­po­nist*in­nen:

  • Ar­nold Men­dels­sohn (1855 - 1933) un­ter Be­tei­li­gung des Mu­sik­wis­sen­schaft­lers und Pia­nis­ten Prof. Ar­nold Wer­ner-Jen­sen
  • Joa­chim Raff (1822-1882) un­ter Be­tei­li­gung der Mu­sik­wis­sen­schaft­le­rin Dr. Ul­ri­ke Kienz­le
  • Bern­hard Se­kles (1872 - 1934) un­ter Be­tei­li­gung der Mu­sik­wis­sen­schaft­le­rin Prof. Da­nie­la Phil­ip­pi
  • Ju­li­an Mörth (*1990) un­ter Be­tei­li­gung des Kom­po­nis­ten

The­ma­ti­sche Aben­de:

  • „Wien zur Zeit Gus­tav Mah­lers“ Wer­ke u.a. von Karl Weigl, Ru­dolf Krzy­zanow­ski, Mat­hil­de v. Kra­lik, Ro­bert Fuchs und Hans Rott
  • „Fer­ne Wel­ten im Spie­gel Frank­reichs“ Wer­ke von Phil­ip­pe Gau­bert
  • „Die un­be­kann­ten Gro­ßen“ Sel­te­ne Wer­ke be­kann­ter Lied­kom­po­nis­ten
  • „Kom­po­nist*in­nen/Sin­ger/Song­wri­ter“
  • „Bal­la­den von Mar­tin Plüd­de­mann“
  • „‚..die im Dun­keln sieht man nicht‘  Licht aus - Lied an!“ Ein Lie­der­abend im Dun­keln

Fra­gen & Kon­takt

Mitwirkende und Dank

Mitwirkende und Dank

Auf­nah­men 

  • Stu­die­ren­de, Alum­ni und Leh­ren­de der HfMDK
  • Auf­nah­me März–Juli 2023, Gro­ßer Saal der HfMDK
  • Heday­et Jo­nas Djed­di­kar, Künst­le­ri­sche Lei­tung
  • Chris­toph Schul­te, Ton­meis­ter

CD und Web­site

  • Lor­na Lüers, Re­dak­ti­on 
  • www.s-t-a-t-e.com, Ge­stal­tung/Kon­zept CD
  • Lisa Mahl­berg, Ge­stal­tung/Lay­out CD
  • HOFA GmbH, Pro­duk­ti­on CD
  • Prof. El­mar Ful­da, Prä­si­dent und Her­aus­ge­ber

Ganz herz­lich be­dan­ken wir uns für viel­fäl­ti­ge Un­ter­stüt­zung und gro­ßes En­ga­ge­ment bei Dr. Ann Kers­t­ing-Meu­le­man, Da­nie­la Kabs, Jens Mei­er, Dr. Luit­gard Scha­der und Jo­han­nes We­de­king so­wie bei der Deut­sche Bank Stif­tung.