„Murot und das Paradies“

Drei Personen stehen um ein beleuchtetes Wasserbecken, in dem ein Mann liegt.
(Photo: (c) ARD)
Zwei Männer über einen Laptop gebeugt, auf dem sie sich etwas anschauen.
(Photo: (c) ARD)
Ein Mann, an einem Stehtisch lehnend, schaut zu einem anderen hinüber.
(Photo: (c) ARD)
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Zu­sam­men mit sei­nem Ana­ly­ti­ker ver­sucht Kom­mis­sar Fe­lix Mu­rot, der ge­ra­de eine De­pres­si­on durch­macht, der Fra­ge nach dem Glück auf die Spur zu kom­men. Zeit­gleich wer­den im Um­feld der Frank­fur­ter Ban­ken­welt nach­ein­an­der zwei son­der­ba­re Lei­chen ent­deckt. Den bei­den To­ten wur­de der Na­bel ent­nom­men und ein bi­zar­rer Port ge­legt, mit­tels des­sen man sie an eine Na­bel­schnur an­do­cken und so er­näh­ren konn­te. Die Er­mitt­lun­gen füh­ren Mu­rot in eine ver­stö­ren­de Un­ter­welt, ganz nah her­an an ein gro­ßes, un­glaub­li­ches und vor al­lem un­wi­der­steh­li­ches Glücks­ver­spre­chen. Dann, ei­nes mor­gens vor dem Ba­de­zim­mer­spie­gel, stellt Mu­rot be­stürzt fest, dass auch er mitt­ler­wei­le kei­nen Na­bel mehr hat, son­dern den ab­son­der­li­chen Port trägt. Er ist nun selbst Teil des ab­grün­di­gen Ge­sche­hens, stän­dig in Ge­fahr, dass ihn sei­ne ver­zwei­fel­te Su­che nach dem Glück zer­stö­ren könn­te.

 

Re­gie und Buch: Flo­ri­an Gal­len­ber­ger
Ka­me­ra: Hol­ly Fink

Ein Mann mit Vulva-Cupcakes auf einem Teller sowie zwei weitere Personen in eniem Büro.
(Foto: (c) ARD)

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Der Tatort „Murot und das Paradies“ ist bis zum 22. April 2024 in der Mediathek der ARD online verfügbar.

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Filmproduktion am Set.
(Photo: (c) Alex Kapl)