„Menancholia“ im Frankfurt LAB

Aus der Vogelperspektive sind zwei Männer zu sehen, die aneinander geschlungen liegen, teilweise verdeckt von einem Laken.
(Foto: Gil Hoz-Klemme)
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Men­an­cho­lia
Manch­mal bin ich er­grif­fen und ent­zückt und la­che und rede, aber dann seh ich mich von oben und ver­ste­he nicht recht, wer das da ist, der spricht. Men­an­cho­lia: die Di­stanz der Män­ner von sich selbst wird ver­ab­schie­det, um in Be­zie­hung tre­ten zu kön­nen.

Von: Ama­ru Al­ban­can­do, Nora Au­er­bach, Ja­kob Boy­ny, Gil Hoz-Klem­me
Kos­tüm: Iggi
Mu­sik: Han­nah Lau­ni­ko­vich
Mit: Ama­ru Al­ban­can­do, Ja­kob Boy­ny und dem Chor der me­lan­cho­li­schen Män­ner

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