Jonas Weber bei der Woche der Jungen Regie

Szene in der Performance "Being Jonas Weber"
(Photo: Marvin Fuchs)
erfolgsmeldung

"Being Jo­nas We­ber" ist als Stu­di­en­pro­jekt 4 an der HfMDK ent­stan­den und nach ei­ner Ein­la­dung zum "Kör­ber Stu­dio für Jun­ge Re­gie" in Ham­burg nun auch eine der sechs ein­ge­la­de­nen Ar­bei­ten zur "Wo­che der Jun­gen Re­gie" am Staats­thea­ter Mei­nin­gen. In die­ser Per­for­mance hat Jo­nas We­ber nach Men­schen re­cher­chiert, die so hei­ßen wie er, und mit 13 da­von eine Per­for­mance er­ar­bei­tet. Sie kom­men zu­sam­men, weil die fik­ti­ve Jo­nas-We­ber-Haupt­zen­tra­le in die Schief­la­ge ge­ra­ten ist: Ihr Name wird im­mer un­be­lieb­ter. Än­dern soll das der ers­te Tag der of­fe­nen Tür, bei dem Jo­nas We­ber, Jo­nas We­ber und Jo­nas We­ber in die un­durch­sich­ti­gen Struk­tu­ren die­ses Un­ter­neh­mens Ein­blick er­hal­ten sol­len. Sie be­fra­gen ihre Iden­ti­tät und ver­su­chen sie für die Zu­kunft aus­zu­rich­ten – doch mit je­dem da­zu­sto­ßen­den Jo­nas We­ber wird die von Jo­nas We­ber ge­lei­te­te Ver­an­stal­tung im­mer ver­wir­ren­der: ein Sys­tem in der Kri­se?

»Ich freue mich wahnsinnig, diese persönliche, quatschige und komplexe Arbeit erneut zeigen zu dürfen. Die Einladung ist eine große Besonderheit für diese merkwürdige Zusammenkunft vieler Menschen eines sehr durchschnittlichen Namens.«Jonas Weber

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