DIE KAHLE SÄNGERIN – Ensembleprojekt Schauspiel

Der Jahrgang 2028 der HfMDK Schauspiel
(Foto: (c) HfMDK)
news

Io­nes­co war sehr er­staunt, als die Zu­schau­en­den über sein Stück lach­ten. Es war von ihm doch tra­gisch ge­meint. Sei­ne Fi­gu­ren über­de­cken mit ih­rem Ge­re­de nur die zwi­schen ih­nen herr­schen­de Ge­dan­ken­lo­sig­keit und Lan­ge­wei­le. Sie sind Op­fer ih­rer Spra­che, Ge­fan­ge­ne im All­tags­ge­schwätz. Die Be­schäf­ti­gung mit ei­nem Stück, das man – im wei­tes­ten Sin­ne – dem „Ab­sur­den Thea­ter“ zu­ord­nen kann, ist für die Stu­die­ren­den des drit­ten Se­mes­ters eine gro­ße sprach­li­che, kör­per­li­che und ins­be­son­de­re ko­mö­di­an­tisch-dar­stel­le­ri­sche Her­aus­for­de­rung. Es ist auch eine Ein­la­dung, die ei­ge­ne Wahr­neh­mung zu hin­ter­fra­gen und die Viel­schich­tig­keit der Spra­che und ih­rer Be­deu­tung spie­le­risch zu er­for­schen.

Termine

„Die kah­le Sän­ge­rin" von Eu­gè­ne Io­nes­co - En­sem­ble­pro­jekt des 2. Jahr­gangs Schau­spiel

Halle 2 Frankfurt LAB
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Eine Frau mit Brille und Locken sitzt mit den Knien in der Hand und schmollt

2025_KahleSängerin_(c)HfMDK

Schau­spiel­stu­di­um an der HfMDK

Agie­ren, re­agie­ren, eine Rol­le ver­kör­pern, lei­den­schaft­lich spie­len – all das ge­hört bis heu­te zur Schau­spiel­aus­bil­dung. Doch das zeit­ge­nös­si­sche Thea­ter kann mehr, for­dert auch wer­den die Stu­die­ren­den (auch) dar­auf vor­be­rei­tet.

Pra­xis auf der Büh­ne, vor der Ka­me­ra, am Mi­kro­fon
Im Ba­che­lor­stu­di­en­gang Schau­spiel an der HfMDK sam­meln die Stu­die­ren­den Er­fah­rung an re­nom­mier­ten Thea­tern, ler­nen vor der Ka­me­ra und am Mi­kro­fon. Im Rah­men un­se­rer zahl­rei­chen Ko­ope­ra­tio­nen ar­bei­ten wir eng mit der Hes­si­schen Thea­ter­aka­de­mie (HTA) und der Hes­si­schen Film- und Me­di­en­aka­de­mie (HFMA) zu­sam­men, mit dem Hes­si­schen Rund­funk, dem Be­reich Me­dia Arts & Sci­en­ces der Hoch­schu­le Darm­stadt und für das Stu­dio­jahr Schau­spiel mit ver­schie­de­nen Thea­tern.

Pra­xis im Stu­di­um be­deu­tet zu­gleich: Frei­räu­me zu fin­den und zu ex­pe­ri­men­tie­ren. Sie ent­wi­ckeln Ei­ge­ne sze­ni­sche Ide­en und Pro­jek­te zu ent­wi­ckeln, sich neu er­fah­ren – und da­bei von den in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Leh­rein­hei­ten mit Stu­die­ren­den des Fachs Re­gie und den Ex­zel­lenz-Work­shops zu pro­fi­tie­ren, die die Schau­spiel­ab­tei­lung dank der Un­ter­stüt­zung durch die Ge­sell­schaft der Freun­de und För­de­rer (GFF) der Hoch­schu­le aus­rich­ten kann.

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