Chris­toph Schmidt, geb. 1962,  stu­dier­te in Det­mold und Frank­furt/M. wo er "mit Aus­zeich­nung" ab­schloss.

Be­reits 21-jäh­rig wur­de er Mit­glied im Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks Mün­chen und von 1986 -1993 war er 1.So­lo­kon­tra­bas­sist des Ra­dio-Sin­fo­nie­or­ches­ter Stutt­gart.

Als be­geis­ter­ter Kam­mer­mu­si­ker mu­si­ziert er in En­sem­bles un­ter­schied­li­cher Be­set­zung und ist lang­jäh­ri­ges Mit­glied im Bay­reu­ther Fest­spiel­or­ches­ter.

Di­ri­gen­ten  wie R. Ku­be­lik, L. Bern­stein, C. Ab­ba­do, D. Ba­ren­bo­im, B. Hai­ting, J. Le­vi­ne, Z. Me­tha, L. Maazel, S. Ratt­le, A. Nel­sons, C. Thie­le­mann, K. Pe­tren­ko, R. Muti, G. Pret­re, H. Bloom­stedt und die Zu­sam­men­ar­beit mit vie­len an­de­ren be­deu­ten­den Mu­si­kern präg­ten sei­nem künst­le­ri­schen Wer­de­gang.

Kon­zert­rei­sen und Gast­kur­se führ­ten ihn in die Län­der Eu­ro­pas, Asi­ens so­wie Nord- und Süd­ame­ri­kas.

Schon früh stand das Un­ter­rich­ten im Zen­trum sei­nes In­ter­es­ses, be­reits wäh­rend des Stu­di­ums sam­melt er als Leh­rer an ei­ner Mu­sik­schu­le ers­te Er­fah­run­gen.

Im Al­ter von  27 Jah­ren er­hielt er sei­nen ers­ten Ruf an die Mann­hei­mer Mu­sik­hoch­schu­le. Spä­ter folg­ten Rufe auf die Kon­tra­bass­pro­fes­su­ren der Mu­sik­hoch­schu­len in Würz­burg, Det­mold so­wie Frank­furt am Main, wo er seit 2006 un­ter­rich­tet.