Ken Schu­mann ist Gei­ger und Kam­mer­mu­si­ker. Seit dem Som­mer­se­mes­ter 2026 hat er die Ver­tre­tungs­pro­fes­sur für Strei­cher­kam­mer­mu­sik an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst Frank­furt am Main inne.

Er stu­dier­te Vio­li­ne bei Zak­har Bron an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Tanz Köln so­wie bei Tho­mas Bran­dis und Hei­me Mül­ler an der Mu­sik­hoch­schu­le Lü­beck. Wich­ti­ge kam­mer­mu­si­ka­li­sche Im­pul­se er­hielt er un­ter an­de­rem vom Al­ban Berg Quar­tett, von Rai­ner Schmidt (Ha­gen Quar­tett) so­wie von Eber­hard Feltz.

2009 grün­de­te er das Schu­mann Quar­tett, mit dem er in­ter­na­tio­nal kon­zer­tiert und zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen er­hielt, dar­un­ter den Opus Klas­sik und den Preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik.

Ne­ben sei­ner Kon­zert­tä­tig­keit wid­met er sich in­ten­siv der päd­ago­gi­schen Ar­beit und gibt in­ter­na­tio­nal Meis­ter­kur­se für Vio­li­ne und Kam­mer­mu­sik.