Kath­rin Herr­mann (So­pran), ge­bo­ren 1998 in Trier, ent­deck­te be­reits in jun­gen Jah­ren ihre Lei­den­schaft für die Mu­sik. Ihre mu­si­ka­li­sche Rei­se be­gann im Al­ter von acht Jah­ren, als sie am "Lan­des­mu­sik­gym­na­si­um Rhein­land-Pfalz" in Mon­ta­baur ih­ren ers­ten Ge­sangs­un­ter­richt er­hielt. Ihre her­vor­ra­gen­den Leis­tun­gen in die­sem Be­reich wur­den durch meh­re­re Aus­zeich­nun­gen beim Wett­be­werb "Ju­gend mu­si­ziert" ho­no­riert, bei dem sie vier­fa­che Bun­des­preis­trä­ge­rin ist.

 

Seit 2017 setzt sie ihre Aus­bil­dung an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst (HfMDK) in Frank­furt am Main fort, wo sie bei Prof. Ur­su­la Targ­ler-Sell Ge­sang stu­diert und sich der­zeit im Mas­ter­stu­di­um be­fin­det.

 

Kath­rin Herr­mann ist Mit­glied des "Süd­deut­schen Kam­mer­chors" un­ter der Lei­tung von Ger­hard Je­ne­mann. In der ver­gan­ge­nen Spiel­zeit er­wei­ter­te sie ihr Re­per­toire als Gast­ch­o­ris­tin am Staats­thea­ter Wies­ba­den in der Pro­duk­ti­on "Ba­by­lon" von Jörg Wid­mann.

Ihre Lie­be zur Mu­sik und ihr En­ga­ge­ment spie­geln sich auch in ih­ren Büh­nen­auf­trit­ten wi­der. In der Spiel­zeit 2019 be­ein­druck­te sie als "Clor­in­da" in G. Ros­si­nis Oper "La Ce­ne­ren­to­la" bei den Burg­fest­spie­len in Bad Vil­bel.

Als Kon­zert­sän­ge­rin ist sie deutsch­land­weit ak­tiv und in­ter­pre­tier­te in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vor al­lem Wer­ke von J. S. Bach, J. Haydn und W. A. Mo­zart.

 

Kath­rin Herr­mann er­hielt im Lau­fe ih­rer Kar­rie­re zahl­rei­che Sti­pen­di­en und An­er­ken­nun­gen, dar­un­ter 2014 und 2015 das Sti­pen­di­um der Kreis­spar­kas­se Wes­ter­wald, 2019 das Sti­pen­di­um der Gio­van­ni Omo­deo-Stif­tung, 2020 ein Hilfs­sti­pen­di­um durch den Ri­chard Wag­ner Ver­band Frank­furt so­wie ab 2021 zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Jah­re das Deutsch­land­sti­pen­di­um. Seit 2023 wird sie von Ye­hu­di Me­nu­hin Live Mu­sic Now Frank­furt am Main e.V. ge­för­dert.

 

Sie war 2021/22 Mit­glied des Stu­die­ren­den­par­la­ments (Stu­Pa).