„The Left Hand of the Dark“ erkundet künstlerische Audiodeskription

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Für ge­wöhn­lich wird Thea­ter als Schau­raum ver­stan­den und ein Pu­bli­kum als se­hend ima­gi­niert, gar als Zu­schau­en­de de­fi­niert. Im Stu­di­en­pro­jekt „The Left Hand of The Dark“ wid­men sich die Stu­die­ren­den der HTA (Hes­si­sche Thea­ter­aka­de­mie) Stra­te­gi­en, sich der Büh­ne (auch) als Thea­ter­hö­ren­de zu­zu­wen­den und For­men der künst­le­ri­schen Au­di­odeskrip­ti­on zum Aus­gangs­punkt der sze­ni­schen Über­le­gun­gen zu ma­chen. Wie kom­mu­ni­ziert sich ein Büh­nen­ge­sche­hen, wenn es nicht (nur) ge­se­hen wird? Wel­che grund­sätz­li­chen äs­the­ti­schen Mög­lich­kei­ten er­öff­net die Grund­an­nah­me, dass Thea­ter von Men­schen mit und ohne Seh­be­hin­de­rung wahr­ge­nom­men wird?

Hin­weis: 75 Mi­nu­ten vor der Vor­stel­lung wird eine Tast­füh­rung an­ge­bo­ten.
Der ge­sam­te Abend ist mit Au­di­odeskrip­ti­on ver­se­hen.

6. Sep­tem­ber 2024, 18 Uhr

Thea­ter ne­ben dem Turm, Aff­öl­ler­wie­sen 3a, 35039 Mar­burg
Ein­tritt frei

In­fos und Re­ser­vie­rung

Be­treut von Frie­de­ri­ke Thiel­mann und Lisa Lu­cas­sen. Men­to­rin: La­vi­nia Knop-Wal­ling.

Eine Ko­ope­ra­ti­on des Stu­di­en­gangs BA Re­gie mit dem Thea­ter TNT Mar­burg im Rah­men der Hes­si­schen Thea­ter­aka­de­mie und un­ter Mit­wir­kung von Stu­die­ren­den der HTA-Stu­di­en­gän­ge.

The Left Hand of the Dark