Laura Nikolich zeigt "forget-me-not"

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“I wish that I could wake up with amne­sia 
And for­get about the stu­pid litt­le things
Like the way it felt to fall as­leep next to you
And me­mo­ries I ne­ver can es­cape”
Amne­sia, 5 Se­conds of Sum­mer

Wor­an wir uns er­in­nern, än­dert sich. Ei­ni­ge Er­in­ne­run­gen ver­blas­sen mit der Zeit, an­de­re ver­schwin­den kom­plett, man­che kön­nen wir gar nicht ab­schüt­teln, auch nicht, wenn wir es ver­su­chen. Und manch­mal kön­nen Er­in­ne­run­gen mit neu­en In­for­ma­tio­nen über­schrie­ben wer­den. In „For­get-me-not“ un­ter­su­chen wir Er­in­ne­run­gen und wie sich ihre Nar­ra­ti­ve ver­än­dern. Die Ar­beit er­forscht mit Hil­fe von au­to­bio­gra­phi­schem und pop-kul­tu­rel­lem Ma­te­ri­al die Gren­zen und Fra­gi­li­tät des­sen, was wir er­in­nern.

Per­for­mance mit Lot­te Krü­ger und Lau­ra Ni­ko­lich

von Lau­ra Ni­ko­lich

Sho­wing: Sams­tag, 05.11.2022, 20:30 Uhr, Frank­furt LAB
Pre­mie­re: Sonn­tag, 06.11.2022, 18:00 Uhr, Frank­furt LAB

Dau­er: 90 Mi­nu­ten, ohne Pau­se
Ein­tritt frei, kei­ne An­mel­dung not­wen­dig

In Ko­ope­ra­ti­on mit der Hes­si­schen Thea­ter­aka­de­mie (HTA).

Ein silberner Ring mit sechs kleinen blauen Email-Blumen.
(Photo: Laura Nikolich)

Kon­takt