Dominik Manz

Klavierkammermusik (Master of Music)

Do­mi­nik Manz wur­de 1993 in Han­no­ver als Sohn
der Pia­nis­ten Ju­lia Gold­stein und Wolf­gang Manz
ge­bo­ren.

Schon früh be­such­te er die mu­si­ka­li­sche Früh­erzie­hung
an der Mu­sik­schu­le Han­no­ver und war kur­ze Zeit
Mit­glied des Kna­ben­chors Han­no­ver.
Par­al­lel dazu er­hielt er sei­nen ers­ten Celloun­ter­richt
bei El­frie­de Gu­rean in Han­no­ver.
Nach dem Um­zug der Fa­mi­lie nach Alt­dorf bei Nürn­berg
setz­te Do­mi­nik Manz sei­nen Celloun­ter­richt bei
Hei­ke Wund­ling in Nürn­berg fort.

Do­mi­nik Manz ist mehr­fa­cher Bun­des­preis­trä­ger des Wett­be­wer­bes „Ju­gend mu­si­ziert“.
2006 wur­de ihm der “Mit­tel­frän­ki­sche Re­al­schul­preis” in der Ka­te­go­rie Mu­sik ver­lie­hen.
Au­ßer­dem ist Manz Preis­trä­ger des in­ter­na­tio­na­len
„Hin­de­mith-Wett­be­wer­bes“ 2011 in Ber­lin.
2012 ge­wann er den Strei­cher­wett­be­werb der „Pe­ter Pi­raz­zi“-Stif­tung in Frank­furt am Main
und er­spiel­te sich da­mit ein Jah­res­sti­pen­di­um.
Ein wei­te­res Sti­pen­di­um er­hielt er von dem „Ri­chard Wag­ner-Ver­band“ in Nürn­berg,
wel­ches ihm den Be­such der Wag­ner-Fest­spie­le in Bay­reuth er­mög­li­chen wird.

Do­mi­nik Manz nahm mehr­mals an Meis­ter­kur­sen bei Prof. Gott­hard Popp, Prof. Mi­cha­el San­der­ling und Prof. Jo­sef Schwab teil.
2013 trat er ge­mein­sam mit dem tür­ki­schen Pia­nis­ten und Kom­po­nis­ten Fa­zil Say beim re­nom­mier­ten Rhein­gau Mu­sik­fes­ti­val auf und führ­te des­sen Cel­lo­so­na­te "Four Ci­ties" auf.

Ab Som­mer 2008 be­kam der da­mals 14 - jäh­ri­ge sei­nen Celloun­ter­richt bei Prof. Mi­cha­el San­der­ling in Frank­furt/Main. In die dor­ti­ge “Hoch­schu­le für Mu­sik und Dar­stel­len­de Kunst” wur­de er zu­nächst als Jung­stu­dent, im Herbst 2011 dann als Voll­stu­dent auf­ge­nom­men.

2010-2013 war Manz Mit­glied und Stimm­füh­rer der „Deut­schen Strei­cher­phil­har­mo­nie“, wel­che von sei­nem Leh­rer Prof. San­der­ling ge­lei­tet wur­de.
2012 trat er der „Jun­gen Deut­schen Phil­har­mo­nie“ bei.

Do­mi­nik spielt auf ei­nem Cel­lo von Jo­hann Hein­rich Schult (Lü­beck/1913).