„Und die Lie­be hö­ret nim­mer auf“ - Hor­vàth-Skiz­zen aus „Ka­si­mir und Ka­ro­li­ne“ und „Ge­schich­ten aus dem Wie­ner­wald“

Schauspiel

Der 2. Jahrgang des Ausbildungsbereichs Schauspiel spielt im Rahmen des Szenischen Vordiploms Horváth-Skizzen. Mit Miguel Klein Medina, Miriam Schiweck, Johanna Engel, Silvia Schwinger, Yannick Sturm, Cedric Stern, Alicia Bischoff unter den fächerübergreifenden Spielleitungen von Prof. Martin Nachbar (Körperarbeit), Prof. Silke Rüdinger (Sprache) und Prof. Werner Wölbern (szenische Arbeit). Horváths Helden und Heldinnen sind oft perspektivlose Kleinbürger und Kleinbürgerinnen, die ihre Abhängigkeiten nicht wahrhaben wollen, die einerseits aus Selbstschutz lügen und sich verstellen, andererseits sehnsüchtig um Anerkennung und gesellschaftliches Ansehen buhlen. Diese Diskrepanz führt zu schmerzhaften Missverständnissen im zwischenmenschlichen Kontakt: Menschen schweigen, wo sie miteinander sprechen sollten - und sie reden miteinander in Sätzen, die wie Kalenderweisheiten klingen. So findet bei Horváth oft im Nicht-Gesagten, in der berühmten Stille, das eigentliche Drama statt: es sind Szenen voller Sehnsucht, voller Verlogenheit und der Unfähigkeit einander zu vertrauen.

Frankfurt LABSchmidtstr. 12,60326 Frankfurt am Main Auf Karte anzeigen
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„Und die Lie­be hö­ret nim­mer auf“ - Hor­vàth-Skiz­zen aus „Ka­si­mir und Ka­ro­li­ne“ und „Ge­schich­ten aus dem Wie­ner­wald“

Schauspiel

Der 2. Jahrgang des Ausbildungsbereichs Schauspiel spielt im Rahmen des Szenischen Vordiploms Horváth-Skizzen. Mit Miguel Klein Medina, Miriam Schiweck, Johanna Engel, Silvia Schwinger, Yannick Sturm, Cedric Stern, Alicia Bischoff unter den fächerübergreifenden Spielleitungen von Prof. Martin Nachbar (Körperarbeit), Prof. Silke Rüdinger (Sprache) und Prof. Werner Wölbern (szenische Arbeit). Horváths Helden und Heldinnen sind oft perspektivlose Kleinbürger und Kleinbürgerinnen, die ihre Abhängigkeiten nicht wahrhaben wollen, die einerseits aus Selbstschutz lügen und sich verstellen, andererseits sehnsüchtig um Anerkennung und gesellschaftliches Ansehen buhlen. Diese Diskrepanz führt zu schmerzhaften Missverständnissen im zwischenmenschlichen Kontakt: Menschen schweigen, wo sie miteinander sprechen sollten - und sie reden miteinander in Sätzen, die wie Kalenderweisheiten klingen. So findet bei Horváth oft im Nicht-Gesagten, in der berühmten Stille, das eigentliche Drama statt: es sind Szenen voller Sehnsucht, voller Verlogenheit und der Unfähigkeit einander zu vertrauen.

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