Lego Dance – From Doing Things
Choreographie von Jason Jacobs und Ekaterine Giorgadze mit dem 2. Jahrgang des BAtanz der HfMDK (10‘)
Komposition von Johannes Eimermacher
Uraufführung: 10.12.2014, im Frankfurt Lab im Rahmen des Postgradiuertenprogramms der Hessischen Theaterakademie
Tanz und Co-choreographie:
Emilie Aschmann, Naia Nieto Villanueva, Juliette Belot, Evelien Ekers, Anastasiia Pilo, Maria Heinrich, Ana Prevoznik, Henri Klein, Aziliz Routier, Gaeun Mae, Giorgia Sassone, Júlia Montedeoca Queralt
Wie kann der Einsatz von digitaler Videobearbeitung einen choreografischen Prozess beeinflussen? Wie bewegt sich ein digitaler Körper im Verhältnis zu einem Körper aus Fleisch und Blut? „Lego Dance“ von „Doing things“ ist ein Versuch, Videomaterial in eine Live-Tanzperformance zu „übersetzen“. Durch Bewegung, strenge mathematische Regeln und einen Sinn für Humor versuchen die Tänzer*innen in dieser Arbeit, sich mit den spezifischen Merkmalen und Eigenschaften der Videobearbeitung auseinanderzusetzen, um die Einzigartigkeit des menschlichen (natürlichen) Körpers zu entdecken. Im „Lego Dance“ verkörpern die Tänzer*innen das Konzept der Abwesenheit (Absence), indem sie versuchen zu zeigen, dass „etwas nicht da ist“! JASON JACOBS
