Lach­yo­ga mit Mar­tin Nach­bar

Illustration: Eine brennende gelbe Kerze schlängelt sich aus einer roten Flasche, der Hintergrund ist lila.
(Foto: Jan Buchczik)

Die meisten von uns assoziieren mit Lachen einen Ausdruck von Freude oder eine spontane Reaktion auf einen Witz. Oft lachen wir aber aus ganz anderen Gründen. Lachyoga macht sich das zu Nutze. Und es befreit!

HfMDK, TanzstudioEschersheimer Landstraße 29,60322 Frankfurt Auf Karte anzeigen
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Lach­yo­ga ist ein For­mat, bei dem­je­de*r ohne Grund la­chen kann, ohne Hu­mor oder Witz. Es be­steht un­ter an­de­rem aus Klatsch- und Atem­übun­gen und aus Übun­gen ab­sichts­vol­len La­chens in der Grup­pe. 1995 von ei­nem in­di­schen Arzt ge­mein­sam mit fünf wei­te­ren Men­schen be­gon­nen, steht Lach­yo­ga in ei­ner Rei­he mit ab­sichts­vol­len Lach­übun­gen im Yoga und in der Me­di­ta­ti­on. Das Kon­zept ba­siert auf der wis­sen­schaft­li­chen Tat­sa­che, dass der Kör­per nicht zwi­schen ab­sicht­li­chem und spon­ta­nem La­chen un­ter­schei­det, der phy­sio­lo­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Nut­zen ist der Glei­che. Wich­tig: Auch wenn es das nicht muss, kann das La­chen wäh­rend ei­ner Lach­ses­si­on durch Blick­kon­takt und in auf­blit­zen­den Mo­men­ten von Ver­spielt­heit oder Al­bern­heit durch­aus spon­tan und an­ste­ckend wer­den. Men­schen in über 100 Län­dern schwö­ren drauf. Am bes­ten man kommt vor­bei und pro­biert es für sich sel­ber aus.

Of­fen für alle. Kei­ne Vor­kennt­nis­se er­for­der­lich. Je nach Be­darf auf Deutsch oder Eng­lisch.