Er­öff­nung / Lego Dance – From Do­ing Things

Illustration einer Erdbeere, die sehr künstlich wirkt.
(Foto: Lisa Mahlberg)

Ulrich Kreppein (Professor für Komposition) und Karin Dietrich (Leitung Institut für zeitgenössische Musik IzM) eröffnen die Neue Musik Nacht.

Im Rahmen der Eröffnung zeigt der 2. Jahrgang BAtanz der HfMDK „Lego Dance – From Doing things“, eine Choreographie von Jason Jacobs und Ekaterine Giorgadze auf eine Komposition von Johannes Eimermacher.

HfMDK, FoyerEschersheimer Landstraße 29,60322 Frankfurt am Main Auf Karte anzeigen
Neue Musik Nacht: Gesamtprogramm

Cho­reo­gra­phie von Ja­son Ja­cobs und Eka­te­ri­ne Giorgad­ze mit dem 2. Jahr­gang des BA­tanz der HfMDK (10‘)

Kom­po­si­ti­on von Jo­han­nes Ei­mer­ma­cher

Ur­auf­füh­rung: 10.12.2014, im Frank­furt Lab im Rah­men des Post­gra­du­ier­ten­pro­gramms der Hes­si­schen Thea­ter­aka­de­mie

Tanz und Co-Cho­reo­gra­phie:
Emi­lie Asch­mann, Naia Nie­to Vil­la­nue­va, Ju­li­et­te Be­lot, Eve­li­en Ekers, Ana­sta­siia Pilo, Ma­ria Hein­rich, Ana Pre­voz­nik, Hen­ri Klein, Azi­liz Rou­tier, Gaeun Mae, Gior­gia Sas­so­ne, Jú­lia Mon­te­deo­ca Quer­alt

Wie kann der Ein­satz von di­gi­ta­ler Vi­deo­be­ar­bei­tung ei­nen cho­reo­gra­fi­schen Pro­zess be­ein­flus­sen? Wie be­wegt sich ein di­gi­ta­ler Kör­per im Ver­hält­nis zu ei­nem Kör­per aus Fleisch und Blut? „Lego Dance“ von „Do­ing things“ ist ein Ver­such, Vi­deo­ma­te­ri­al in eine Live-Tanz­per­for­mance zu „über­set­zen“. Durch Be­we­gung, stren­ge ma­the­ma­ti­sche Re­geln und ei­nen Sinn für Hu­mor ver­su­chen die Tän­zer*in­nen in die­ser Ar­beit, sich mit den spe­zi­fi­schen Merk­ma­len und Ei­gen­schaf­ten der Vi­deo­be­ar­bei­tung aus­ein­an­der­zu­set­zen, um die Ein­zig­ar­tig­keit des mensch­li­chen (na­tür­li­chen) Kör­pers zu ent­de­cken. Im „Lego Dance“ ver­kör­pern die Tän­zer*in­nen das Kon­zept der Ab­we­sen­heit (Ab­sence), in­dem sie ver­su­chen zu zei­gen, dass „et­was nicht da ist“!

TEXT: JA­SON JA­COBS

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