Drei Dis­kur­se über Frei­heit in der Mu­sik - I: kom­po­nie­ren wol­len

Illustration: Eine türkise brennende Kerze schlängelt sich aus einer blauen Flasche, der Hintergrund ist rosa.
(Foto: Jan Buchczik)

Es geht zur Sache in drei einstündigen Gesprächsrunden mit Musik. Dafür und dagegen argumentieren Lehrende, Studierende und Gäste. Bestimmt polemisch und ganz sicher frei.

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Neue Musik Nacht: Gesamtprogramm

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Am An­fang un­se­rer Über­le­gun­gen steht das Ma­te­ri­al und sei­ne Hand­ha­bung. Die Mu­sik­ge­schich­te flott und un­zu­läs­sig kür­zend, mer­ken wir dazu an: Das Ma­te­ri­al fällt nicht vom Him­mel. Es hat be­reits im­mer ei­nen Weg hin­ter sich, im Den­ken der Kom­po­nist*in­nen und im wirk­li­chen Le­ben als ge­schrie­be­nes oder ge­spiel­tes De­tail, in Zu­sam­men­hän­gen ste­hend. Wie frei ist man als kom­po­nie­ren­der Mensch in der „Nut­zung“? Wie geht man mit Un­ge­nutz­tem um, be­inhal­tet doch jede Ent­schei­dung FÜR et­was auch eine GE­GEN et­was. Wie­viel de­le­giert man von die­sem Kom­plex Für-Ge­gen an Aus­füh­ren­de, also: legt man so viel als ir­gend mög­lich fest? Und ist eine Wahl, die man bie­tet, tat­säch­lich eine, die In­ter­pret*in­nen ha­ben?

Po­di­um

Char­lot­te Seit­her (Mo­de­ra­ti­on) | Han­nes Seidl | Flo­ri­an Höl­scher | Ralph Abe­lein

Mu­sik 

Lu­cia­no Berio: "Syn­chro­nie" for String Quar­tet (1964) (18’)

Fa­brik Quar­tett:
Fe­der­i­co Cep­pe­tel­li und Adam Wood­ward, Vio­li­ne
Ja­co­bo Diaz Ro­ble­dil­lo, Vio­la
Ele­na Cap­pel­let­ti, Vio­lon­cel­lo

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