„8feed­back3“ – Spek­tra­le Klän­ge an­ders hö­ren

Illustration einer Erdbeere, die sehr künstlich wirkt.
(Foto: Lisa Mahlberg)

Musik für Papierrohrorgel und Trio Radial | Ein Projekt der Kompositionsklasse Orm Finnendahl und Ulrich Kreppein | mit Uraufführungen von Clemens Wolf, Robin Völbel, Jiaxuan He, Francesco Borghetti, Merlin Jonathan Fischer, Ronak Pouranpir und Daniel Satanovski.

Zwischen den beiden Konzerten, also zwischen 19.50 und 21h, kann die Papierrohrorgel als Installation von den Besucher*innen begangen und bespielt werden.

Eingang über den Treppenabgang bei der Pforte, Richtung Tanzabteilung.

HfMDK, TiefgarageEschersheimer Landstraße 29,60322 Frankfurt am Main
Neue Musik Nacht: Gesamtprogramm

Auf­füh­rung 1

Ronak Pour­an­pir (*2001): „_RP“ für Pa­pier­rohr­or­gel (2025) (3‘) UA

Jia­xu­an He (*2004): „In Fluss“ für Kla­ri­net­te, Horn, Cel­lo und Pa­pier­rohr­or­gel (2025) (5‘) UA

Fran­ces­co Bor­ghet­ti (*1992): „Ex­tre­ma Fic­tio“ für Bass­kla­ri­net­te, Horn, Cel­lo und Pa­pier­rohr­or­gel (2025) (8‘) UA

Da­ni­el Sa­ta­nov­ski (*2002): „Hil­fe“ für Kla­ri­net­te, Horn, Vio­lon­cel­lo und Pa­pier­rohr­or­gel (2025) (ca. 14‘) UA

Cle­mens Wolf (*2002): „Vi­bran­do“ für Kla­ri­net­te und Pa­pier­or­gel (2025) (12‘) UA

Mer­lin Jo­na­than Fi­scher (*2005): „zieht“ für Pa­pier­rohr­or­gel (2025) (8‘) UA

Trio Ra­di­al
Shel­ly Ezra, Kla­ri­net­te | De­epa Goone­til­le­ke, Horn | Es­ther Sa­la­din, Cel­lo

Pa­pier­rohr­or­gel

Klang­re­gie: alle Kom­po­nist*in­nen
Mu­sik­in­for­ma­tik und An­wen­dungs­ent­wick­lung: Nik­ki Buz­zi, Orm Fin­nen­dahl
Tech­ni­sche As­sis­tenz: Mo­ritz Fi­scher

Na­tur gilt als un­mit­tel­bar, Tech­no­lo­gie als kon­stru­iert - da­mit das nicht so bleibt, kom­po­nie­ren wir.

Un­se­re Pa­pier­rohr­or­gel macht je­weils 16 Ei­gen­schwin­gun­gen (= Na­tur­tö­ne) von 8 simp­len Pa­pier­röh­ren hör­bar. Da­für ha­ben Nik­ki Buz­zi und Orm Fin­nen­dahl aus­ge­klü­gel­te Feed­back-Kon­troll­tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt, de­ren na­tür­li­che Funk­ti­ons­wei­se wir so­wohl fein dif­fe­ren­ziert auf­zei­gen als auch or­dent­lich ge­gen den Strich bürs­ten - da­bei hilft die Kon­fron­ta­ti­on mit dem Trio Ra­di­al (eine Kla­ri­net­tis­tin, eine Hor­nis­tin, eine Cel­lis­tin), mit dem wir die Po­si­tio­nie­rung elek­tro­ni­scher In­stru­men­te in der Kam­mer­mu­sik er­pro­ben.

Dank der Ver­tei­lung der Roh­re im Raum gibt es nicht nur Klän­ge aus al­len Rich­tun­gen, son­dern auch Fle­xi­bi­li­tät in der Platz­wahl (Sitz­kis­sen, Sitz­sä­cke, Stüh­le). In zwei Kon­zer­ten mit ver­schie­de­nen Pro­gram­men prä­sen­tie­ren 7 Ba­che­lor­stu­die­ren­de und ein Mas­ter­stu­dent ihre Ide­en ei­ner Mu­sik über die Kon­stru­iert­heit der Na­tur und die Un­mit­tel­bar­keit der Tech­no­lo­gie.

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