Ra­bea Bei­er ist wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im For­schungs­pro­jekt „Pro­Di­Muk“ (Pro­fes­sio­na­li­sie­rung di­ver­si­täts­sen­si­bler Pra­xis in der mu­si­ka­lisch-kul­tu­rel­len Bil­dung) und Pro­mo­ti­ons­stu­den­tin (Dr. phil.).

Ih­ren Ba­che­lor in So­zia­ler Ar­beit ab­sol­vier­te sie an der Hoch­schu­le Bie­le­feld mit dem Schwer­punkt „Mu­si­ka­li­sche Bil­dung“. Hier ver­tief­te sie die Rol­le von Mu­sik als Res­sour­ce in so­zia­len und päd­ago­gi­schen Kon­tex­ten und un­ter­such­te in ih­rer Ba­che­lorthe­sis die Be­deu­tung von Mu­sik zur Stär­kung der Bin­dung bei Fa­mi­li­en mit Kin­dern mit Be­hin­de­run­gen. Im an­schlie­ßen­den Mas­ter­stu­di­um Mu­sik­the­ra­pie an der THH Frie­densau kon­zen­trier­te sie sich auf die Ver­bin­dung von Mu­sik­päd­ago­gik, Mu­sik­the­ra­pie und So­zia­ler Ar­beit im Rah­men von Com­mu­ni­ty Mu­sic The­ra­py. Prak­ti­sche Er­fah­run­gen sam­mel­te sie dazu in in­ter­na­tio­na­len Pro­jek­ten, wie bei Mu­si­c­Works in Süd­afri­ka.

Ihre For­schungs­schwer­punk­te im Rah­men von Pro­Di­Muk und der Dis­ser­ta­ti­on sind In­klu­si­on, Di­ver­si­täts­sen­si­bi­li­tät und macht­kri­ti­sche Per­spek­ti­ven auf di­ver­si­täts­sen­si­ble Pra­xis.

Forschungsprojekt ProDiMuk