Warm up!-Hilfsfonds
Frankfurt steht für Bürgersinn und Engagement – seit jeher. Als im Frühjahr geflüchtete Studierende aus der Ukraine nach Frankfurt kamen und Unterkunft und Unterstützung suchten, war die Stadt stark und solidarisch. Als die Corona-Pandemie Studierende auf ihrem Weg hinaus in die Welt ausbremste, sammelten die Freunde und Förderer der HfMDK Spenden, füllten Hilfsfonds, luden zu Balkon- und Treppenhauskonzerten ein, waren da für uns!
Die Krisen unserer Zeit haben Folgen für alle Studierenden: Die Preise im Supermarkt steigen. Wohnen, Essen, Heizen werden in unserer ohnehin nicht günstigen Stadt noch deutlich teurer. Fast 40 Prozent der Studierenden, errechnete das Statistische Bundesamt für 2021, sind armutsgefährdet. Für unsere Studierenden haben wir keine Zahlen, wissen aber aus unzähligen Gesprächen, wie finanziell eng es für viele Studierende geworden ist.
Wir möchten deshalb einen Warm up!-Hilfsfonds für Alltagskosten einrichten. Aus ihm sollen Studierende der HfMDK schnell und unbürokratisch Unterstützung erhalten. Wir denken dabei gerade an unsere internationalen Studierenden, die durch die Maßnahmen von Bund und Land nicht erreicht werden.
» Ich bitte Sie um Ihre Solidarität und Spende, damit wir den Fonds rasch und ausreichend füllen können. Ihre Spende ist ein starkes Zeichen von Gemeinsinn und Engagement für die Zukunft der Künste – und für die Menschen, die diese in Musik, Tanz, Theater oder in der Pädagogik gestalten werden. Tausend Dank. «Prof. Elmar Fulda, Präsident der HfMDK Frankfurt

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Das Spendenkonto der gemeinnützigen Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK hat die IBAN: DE68500700240806507000.

