Miriam Ruf wird Solo-Harfenistin bei den Wiener Symphonikern

Porträt von Miriam Ruf
(Photo: Nancy Horowitz)
erfolgsmeldung

Mi­ri­am Ruf, Ab­sol­ven­tin des Kon­zert­ex­amens bei Prof. Françoi­se Ver­her­ve, wird Solo-Har­fe­nis­tin bei den Wie­ner Sym­pho­ni­kern. Sie schloss 2025 ihr Stu­di­um an der HfMDK Frank­furt ab.

Mi­ri­am Ruf ent­deck­te im Al­ter von sechs Jah­ren die Har­fe an der Mu­sik­schu­le ih­rer Hei­mat­stadt Günz­burg. Ihr mu­si­ka­li­scher Weg führ­te sie spä­ter auf in­ter­na­tio­na­le Büh­nen. Di­rekt nach ih­rem Ab­schluss an der New Yor­ker Ju­il­li­ard School war sie zwei Jah­re lang Solo-Har­fe­nis­tin des Ge­wand­haus­or­ches­ters und spiel­te dort un­ter der Lei­tung von An­dris Nel­sons, Sir An­to­nio Pap­pa­no, Klaus Mä­kelä und Franz Wel­ser-Möst. Zu­vor war sie Har­fe­nis­tin des Ton­künst­ler-Or­ches­ters in Wien.

Als neue Solo Har­fe­nis­tin der Wie­ner Sym­pho­ni­ker ist Mi­ri­am Ruf nun Teil des kul­tu­rel­len Aus­hän­ge­schilds der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt. Das Or­ches­ter ist gern­ge­se­he­ner Gast in den gro­ßen Kon­zert­sä­len und bleibt da­bei sei­ner Hei­mat Wien in For­ma­ten wie den „volks­thüm­li­chen Con­cer­ten“ treu. Zu den ehe­ma­li­gen Chef­di­ri­gen­ten zäh­len Grö­ßen wie Wil­helm Furt­wäng­ler, Hans Swa­row­sky und Ge­or­ges Prêt­re. Seit 2024 ist Petr Po­pel­ka Chef­di­ri­gent der Wie­ner Sym­pho­ni­ker.

 

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